DRK Presseinformationen https://www.kv-cochem-zell.drk.de de DRK Thu, 14 Jan 2021 10:38:12 +0100 Thu, 14 Jan 2021 10:38:12 +0100 TYPO3 EXT:news news-90 Thu, 07 Jan 2021 12:18:53 +0100 Trotz Corona, Planen Sie schon jetzt Ihren Urlaub für das Jahr 2021 nach Rhodos mit dem Deutschen Roten Kreuz. https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/trotz-corona-planen-sie-schon-jetzt-ihren-urlaub-fuer-das-jahr-2021-nach-rhodos-mit-dem-deutschen-roten-kreuz.html Planen Sie schon jetzt Ihren (Betreuten) Urlaub für das Jahr 2021 nach Rhodos Cochem, Januar 2021

Um mitreisen zu können ist eine Mitgliedschaft beim Deutschen Roten Kreuz nicht erforderlich. Der DRK-Kreisverband Cochem-Zell bietet Seniorinnen und Senioren, welche die Unterhaltung in der Gruppe zu schätzen wissen, auch im Jahr 2021 wieder eine einmalige Reise an.

Dieses mal geht die Reise vom 10.10.2021 bis 24.10.2021 nach Griechenland auf die Insel „Rhodos“.

Das 4* Hotel Apollo Beach liegt direkt am kilometerlangen Strand von Faliraki. Geschäfte, Cafes und Restaurants befinden sich in unmittelbarer Nähe. Faliraki ist der ideale Ausgangspunkt auf Rhodos für eine Kombination aus Strandurlaub und Ausflügen.

Der breite, feine Sandstrand und die lange Promenade laden zu ausgiebigen Spaziergängen ein. Bei verschiedenen Ausflügen bietet sich die Möglichkeit die Schönheiten auf Rhodos zu entdecken. Während der gesamten Reise stehen Ihnen Betreuungspersonen des DRK, sowie vor Ort auch 24 Stunden ein Betreuungsservice des Reiseveranstalters zur Verfügung. Auch ein Rollstuhl oder Rollator ist kein Hinderungsgrund für diese Reise.

Sichern Sie sich schon jetzt Ihren Reiseplatz, da nur eine begrenzte Zahl an Teilnehmerplätzen zur Verfügung steht und Ihnen ein

Frühbucherrabatt bis zum 10.04.2021 gewährt wird. Hier gehts zur Anmeldung

Wenn wir Sie neugierig gemacht haben, freuen wir uns auf Ihren Anruf.

DRK-Kreisverband Cochem-Zell, Ravenéstr. 15, 56812 Cochem

Telefon: 02671/9141134 Frau Wolkenfeld/Herr Hamza

]]>
news-22 Mon, 23 Mar 2020 10:00:00 +0100 DRK Kreisverband Cochem-Zell unterstützt in der Corona-Teststation der Kreisverwaltung Cochem-Zell https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-cochem-zell-unterstuetzt-in-der-corona-teststation-der-kreisverwaltung-cochem-zell.html Als DRK Kreisverband Cochem-Zell unterstützen wir die Kreisverwaltung Cochem-Zell personell sowie materiell bei dem Betrieb der Corona-Teststation in Cochem. Cochem, 20. März 2020

Als DRK Kreisverband Cochem-Zell unterstützen wir die Kreisverwaltung Cochem-Zell personell sowie materiell bei dem Betrieb der Corona-Teststation in Cochem. Unsere Aufgabe ist hierbei die Beprobung der Probanden.

Das wir in kürzester Zeit von den ersten Planungen über den Aufbau in den Betrieb gehen konnten, ist dem Engagement und der Einsatzbereitschaft unserer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zu verdanken. Breits nach dem ersten Aufruf meldeten unsere DRK-Ortsvereine eine Vielzahl von Einsatzkräften, welche zum Mitwirken bereit waren. Darüber hinaus meldete sich auch einige externe medizinische Fachkräfte und boten ihre Unterstützung an.
 

Der Betrieb der Corona-Teststation ist dank dieser Einsatzbereitschaft weiterhin gesichert.

An dieser Stelle möchten wir Danke sagen:

Danke, an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer!

Danke, an alle externen, die ihre Unterstützung angeboten haben!

Danke, an alle Arbeitgeber die Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hierfür freigestellt haben!

Danke, an die Technische Einsatzleitung, die Feuerwehr, die Polizei und die Kreisverwaltung für die gute Zusammenarbeit!

Danke, an alle Probanden, die uns lobende und guttuende Worte zukommen lassen!

]]>
news-23 Thu, 19 Mar 2020 10:01:00 +0100 Neue Satzung für den DRK Ortsverein Treis-Karden https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-satzung-fuer-den-drk-ortsverein-treis-karden.html Der Ortsverein Treis Karden hatte geplant im Mai 2020 eine neue Satzung zu verabschieden. Treis-Karden, 19.03.2020

Der Ortsverein Treis Karden hatte geplant Anfang Mai 2020 eine neue Satzung in der turnusmäßig geplanten Mitgliederversammlung zu verabschieden.

Der ursprünglich für die erste Mai-Hälfte vorgesehene Termin ist wegen der aktuellen Situation bei der Corona-Pandemie verschoben worden. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Damit die Mitglieder des Ortsvereines die Möglichkeit haben sich, mit der neuen Satzung im Vorfeld auseinander zusetzen besteht hier die Möglichkeit sich einen Entwurf der Satzung anzuschauen.

Diese neue Satzung soll dann auf der nächsten Mitgliederversammlung des OV verabschiedet werden.

Bei Fragen steht der Vorstand des Ortsvereines gerne zur Verfügung.

]]>
news-24 Mon, 19 Aug 2019 14:03:00 +0200 Ein ereignisreiches Jahr für die First-Responder https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/ein-ereignisreiches-jahr-fuer-die-first-responder.html DRK-Ortsverein Treis-Karden zieht beeindruckende Bilanz: Über 80 Einsätze innerhalb eines Jahres TREIS-KARDEN, 19. August 2019. Eine überaus beeindruckende Bilanz konnten die Verantwortlichen der „First-Responder- Gruppe / Helfer vor Ort“ des DRK-Ortsvereins Treis-Karden in diesen Tagen ziehen. Die Gruppe, die seit Ende Juli 2018 tätig ist, verzeichnete in nur einem Jahr insgesamt über 80 Einsätze. „Und nur zwei Einsätze davon konnten nicht bedient werden“, stellte der stellvertretende Bereitschaftsleiter Jonas Büchel voller Stolz fest. Dabei ist dies keine Selbstverständlichkeit, da die Einrichtung des First-Responders auf freiwilliger und ehrenamtlicher Basis funktioniert.

Die Mitglieder der First-Responder-Gruppe werden zu den unterschiedlichsten Einsätzen gerufen. Alarmiert werden sie von der Integrierten Leitstelle Koblenz. Wichtigste Aufgabe ist es vor Ort bei lebensbedrohlichen Verletzungen und Erkrankungen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Hilfe zu leisten. Der „Helfer vor Ort“ wird zeitgleich mit dem hauptamtlichen Rettungsdienst zu Notfällen alarmiert, in denen sich ein Zeitvorteil für das Eintreffen der ehrenamtlichen Sanitäter ergibt. In diesem Fall eilt der First Responder, der verfügbar ist, zum Einsatzort, damit schnellstmöglich nach dem Absetzen des Notrufes ein Helfer Vorort ist. Somit geht keine wertvolle Zeit verloren. Die Palette der Einsätze ist breit gefächert: Angefangen beim Verkehrsunfall, über internistische und chirurgische Notfälle, bis hin zum Herz-Kreislauf-Stillstand.

 „Mit so vielen Einsätzen haben wir nicht gerechnet“, lautete das Fazit des 1. Vorsitzenden Jürgen Claßen, der sich zugleich von dem beispielhaften Engagement und Einsatz der jungen Leute und von DRK-Bereitschaftsarzt Dr. Theodor Kastor, der ebenfalls als First-Responder in Treis-Karden mitarbeitet, begeistert zeigte. Er war sich mit den Verantwortlichen des DRK-Ortsvereins Treis-Karden einig, dass die Einrichtung des örtlichen First-Responder-Systems eine absolut richtige Entscheidung war und versprach weitere Unterstützung. Bisher hat das örtliche Rote Kreuz bereits rund 1500 € für die Ausrüstung der Helfer investiert und ist für jede Unterstützung dankbar.

Zur Gruppe gehören aktuell fünf ausgebildete Helferinnen und Helfer: Sophie Knob, Joyce Liesenfeld, Dr. Theodor Kastor, Jean-Paul Caspers und Jonas Büchel. In naher Zukunft wird sich diese Zahl noch weiter erhöhen, da sich neue Aktive in der örtlichen DRK-Bereitschaft gefunden haben, die in Kürze ihre Ausbildung abschließen werden und ab dann die bestehende Gruppe unterstützen wollen.

Initiiert hat diese spezielle Ersthelfergruppe Bereitschaftsleiter Jean-Paul Caspers. Die offizielle Einrichtung erfolgte auf Antrag des DRK-Kreisverbandes Cochem-Zell bei der zuständigen Verbandsgemeinde Cochem, die dann per Beschluss des Verbandsgemeinderates den Weg ebnete, und das DRK mit der Einrichtung eines Helfer-vor-Ort-Systems in Treis-Karden beauftragte.

Aufgrund ihrer bisherigen Erfahrungen weisen die Mitglieder der örtlichen First-Responder Gruppe darauf hin, dass bereits wenige Minuten nach dem Absetzen des Notrufs auf die Helferinnen und Helfer - falls verfügbar -  geachtet werden sollte, da sie in der Regel mit dem privaten PKW ankommen, um möglichst schnell helfen zu können.

]]>
news-25 Thu, 31 Jan 2019 12:39:00 +0100 Die Rotkreuzdose. Kleine Dose, große Hilfe. https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/die-rotkreuzdose-kleine-dose-grosse-hilfe.html Die Rotkreuzdose enthält wichtige Daten. Auch wenn sie zunächst kalt gestellt wird. Cochem, 31. Januar 2019

Für die Idee der Rotkreuzdose gibt es viele Namen, der Grundgedanke ist jedoch immer derselbe. Unkompliziert sollen Helfer in Notsituationen Informationen über einen Menschen zur Verfügung gestellt werden.

Im Kühlschrank – als Ort der in beinahe jedem Haushalt einfach zu finden ist.

Die Idee - so Kreisgeschäftsführer Rainer Brauburger, welche Ursprünglich aus Großbritannien stammt und dort tausendfach Anwendung findet, ist so einfach und doch genial. Der DRK Kreisverband Cochem-Zell greift den Ansatz auf, um Bürgerinnen und Bürger in der Notfallvorsorge zu unterstützen.

Die Dose beinhaltet eine Datenblatt sowie zwei Aufkleber für die Innenseite der Wohnungstür und den Kühlschrank. Datenblatt und Aufkleber können bei Bedarf nachbestellt werden.

Das ideale Geschenk. Ob zum Geburtstag, als Mitbringsel zum Kaffeenachmittag oder als Aufmerksamkeit zu einem Feiertag. Die Rotkreuzdose als kleines Geschenk mit großer Wirkung.

Möchten Sie mehr erfahren über die Rotkreuzdose, dann stehen Ihnen die Mitarbeiter des DRK Kreisverbandes Cochem-Zell unter der Rufnummer 02671 / 91411-0 gerne persönlich zu Verfügung.

]]>
news-26 Tue, 27 Nov 2018 16:30:00 +0100 Aktuelle Software zur Unterstützung der Einsatzführung hält Einzug beim DRK-Kreisverband Cochem-Zell https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/aktuelle-software-zur-unterstuetzung-der-einsatzfuehrung-haelt-einzug-beim-drk-kreisverband-cochem-zell.html Danke an die Einsatzkräfte des Führungsmoduls des DRK-Kreisverbandes Cochem-Zell, die am Halloweenabend in ihrer Freizeit die Schulbank gedrückten haben. Cochem, 28. November 2018

Anlässlich des Kreisfeuerwehrtags im Juni dieses Jahres wurde von Landrat Manfred Schnur, an den DRK -Kreisverband Cochem-Zell ein Einsatzleitwagen (ELW) 1,5 übergeben. Gedacht ist das Fahrzeug für die Einsatzführung bei Rettungs- Sanitäts- und Betreuungsdienstlichen Lagen im Katastrophenschutz des Landkreises Cochem-Zell. Das durch den DRK-Kreisverband Cochem-Zell mitfinanzierte Fahrzeug wurde mit modernster Technik ausgestattet unter anderen auch mit einer Einsatzführungsunterstützungssoftware.

Am Mittwoch, den 31. Oktober 2018 war es nun so weit, die Besatzung des ELW‘s wurde im Umgang mit der Software geschult. Björn Swennosen von der Firma Eurocommand, Hersteller der Einsatzführungsunterstützungssoftware Command X, hat in einer vierstündigen Schulung alle Funktionalitäten der Software mit den Teilnehmern an Hand von Übungseinsätzen durchgearbeitet.

Sei es das Führen einer digitalen Lagekarte, die Ordnung des Raumes, die Übersicht von Verletzen mit schweregrad der Verletzungen oder die Übersicht der eingesetzten Kräfte, auch welches Zielkrankenhaus und welche Rettungsmittel zur Verfügung stehen, alles kann mit der Einsatzführungsunterstützungssoftware dokumentiert und verwaltet werden. Dies alles dient dazu, dass man auch in komplexen Einsatzlagen einen guten Überblick über den Einsatz behält und kann diesen dann entsprechend zügig und effektiv abarbeiten.

]]>
news-28 Thu, 16 Nov 2017 09:36:00 +0100 Reisen mit dem Deutschen Roten Kreuz https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/reisen-mit-dem-deutschen-roten-kreuz.html Ein Genuss für die ältere Generation Cochem, im November 2017

Zu diesem Urlaubsvergnügen kam eine Gruppe von Seniorinnen und Senioren aus dem Kreis Cochem-Zell, Mayen und Koblenz die das Serviceangebot „Betreutes Reisen“ des Deutschen Roten Kreuzes nutzten und 14 herrliche Tage in Rethymnon , Kreta im ****Sterne Hotel „Sentido Pearl Beach „verbrachten.

Man besuchte den Palast von Knossos, unternahm einen Bootsausflug und lernte bei Ausflügen in den Osten und Westen Kretas Land und Leute kennen. Bei der Fahrt in den Süden Kretas sah man die fruchtbarste Tiefebene der Insel,  die Messara,  mit ihren hunderten  Gewächshäusern..

Natürlich waren auf allen Ausflügen eine örtliche Reiseleitung und Betreuer des Deutschen Roten Kreuzes anwesend, so dass die Touren zu einem Vergnügen der Extraklasse für die Seniorinnen und Senioren wurden.

Viel zu schnell verging die Zeit und man musste wieder die Heimreise antreten.

Bei einem gemeinsamen Nachtreffen, mit Kaffee und Kuchen, wurden nochmals Erinnerungen und Fotos ausgetauscht und man überlegte schon für das nächste Jahr den Urlaub mit dem DRK zu planen.

Unser Reiseziel für 2018:

Bulgarien , Sonnenstrand. Feinsandige Strände, kilometerlange Promenaden, vom 22.09.2018 bis 06.10.2018.

Das Hotel LTI Neptun Beach **** bietet eine absolute Wohlfühlatmosphäre, es befindet sich in der ersten Reihe am Strand und ist ein besonders seniorengerechtes Hotel.

Auch ein Rollstuhl oder Rollator ist kein Hinderungsgrund für diese Reise.Mitreisen kann jedermann unabhängig von einer Mitgliedschaft beim Deutschen Roten Kreuz. Wenn  wir Ihr Interesse geweckt haben, rufen Sie uns an

Wir beraten Sie gerne, um auch Ihren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Cochem-Zell e.V.

Ravenéstr. 15, 56812 Cochem

Tel. 02671/9141134 (Frau Wolkenfeld)

]]>
news-29 Mon, 23 Oct 2017 15:49:00 +0200 DRK-Kreisversammlung bestätigt Dr. Klaus-Peter Balthasar als Präsident. https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisversammlung-bestaetigt-dr-klaus-peter-balthasar-als-praesident.html Eine neue Satzung wurde einstimmig beschlossen. Cochem, den 20. Oktober 2017

Über 60 Delegierte kamen in die Aula der BBS in Cochem zur Kreisversammlung des Deutschen Roten Kreuzes im Kreisverband Cochem-Zell zusammen und rückten aktuelle Rotkreuz-Themen, allen voran das Engagement der Ehrenamtlichen in den Mittelpunkt. Die Delegierten entschieden auch positiv über die neue Kreisverbandssatzung. Bei den erforderlichen Neuwahlen des Präsidiums, bei denen Dr. Klaus-Peter Balthasar erneut für weitere fünf Jahre als Präsident bestätigt wurde, wurden satzungsgemäß durchgeführt. Ein weiterer Tagesordnungspunkt waren die Tätigkeitsberichte der letzten fünf Jahre.

Zunächst zog Dr. Balthasar eine positive Bilanz der vergangenen Jahre. Das Rote Kreuz sieht er gut aufgestellt, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. „Wir haben mehrfach gezeigt, wie leistungsfähig wir sind und das die Menschen sich auf ihr Rotes Kreuz verlassen können“. Dennoch mahnte er an, den Demografischer Wandel als Herausforderung für das Rote Kreuz nicht zu vergessen. „Ebenso wird in den Nächsten Jahren in dem Mittelpunkt rücken die langfristige Integration der Flüchtlinge in Deutschland. Sie wird über Jahre hinweg andauern, doch gemeinsam können wir viel dazu beitragen – unter anderem, indem wir die Menschen, die hier Schutz suchen, aktiv in unserem Verband einbeziehen“, so Balthasar weiter.

Sein Dank galt allen Mitgliedern, Förderern und Spendern, allen ehern- und hauptamtlichen hoch motivierten Mitarbeitern und nicht zu letzt den Partnern in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die dem Roten Kreuz ihr Vertrauen geschenkt haben.

Der DRK-Kreisgeschäftsführer Rainer Brauburger blickte auf die Entwicklungen der letzten fünf Jahre zurück und nannte einige Höhepunkte in seinem Leistungsbericht. Dieser Bericht zeigt auf, mit welch großen Engagement an der Verwirklichung der Rotkreuzidee im Kreisverband Cochem-Zell gearbeitet wird. Die fast 600 Ehrenamtlichen in Kreisverband haben durchschnittlich jedes Jahr ca. 65.000 Stunden ehrenamtliche geleistet. Hierfür gehört ihnen großer Respekt.

„Genauso haben wir viele Jubiläen gefeiert und viele Meilensteine gesetzt: Denken wir zurück an die Feierlichkeiten zu „150 Jahre DRK“, „50 Jahre Jugendrotkreuz“ oder „30 Jahre HausNotruf und 25 Jahre MenüService“, so Brauburger weiter. Auch nicht vergessen sollte man die in 2015 stattgefundene Revision der Erste Hilfe. Alles in allem - fünf erfolgreiche Jahre für das Rote Kreuz Cochem-Zell.

Die turnusmäßigen Neuwahlen brachten folgende Ergebnisse:

 

Gewählt bzw. wiedergewählt wurden:

Präsident:                Dr. Klaus-Peter Balthasar,

Vizepräsident:         Helmut Brück

Schatzmeister:        RA Marco Steuer

Justitiar:                  RA Volker Linden
Kreisverbandsarzt: Dr. med. Wolf Winter

Als Beisitzer für das Präsidium wurden gewählt:

Sebastian Hartmann, Jutta Michels, Kathrin Hammes, Hermann-Hendrik Krämer, Alfons Nachtsheim und Fabian Lotz.

Komplettiert wird das Präsidium durch die sog. Geborenen Mitglieder, welche in Ihren Gemeinschaften durch die Aktiven der Bereitschaften, der Wasserwacht und des Jugendrotkreuz gewählten wurden.

]]>
news-30 Mon, 10 Jul 2017 14:06:00 +0200 Die Raiffeisenbank Moselkrampen eG spendet Geld für die Anschaffung von drei Defibrillatoren. https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/die-raiffeisenbank-moselkrampen-eg-spendet-geld-fuer-die-anschaffung-von-drei-defibrillatoren.html Die lebensrettenden Geräte können von jedem Laien bedient werden, betonte Rainer Brauburger vom DRK. Cochem, 07. Juli 2017

Ab sofort gibt es in den Gemeinden Ernst, Ediger und Bruttig je einen Defibrillator (AED) – ein Gerät, das Leben retten kann. Die Raiffeisenbank Moselkrampen eG möchte damit den Bewohner der Gemeinden ein Stück Sicherheit anbieten. Diese Aktion wurde sehr positiv vom DRK Kreisverband Cochem-Zell – der beschaffte die entsprechenden Geräte und Aufbewahrungsboxen – und von den jeweiligen Ortsgemeinde Vertretern begrüßt.

Die Defibrillatoren sind jeweils in den Geschäftsstellen der Raiffeisenbank Moselkrampen im Vorraum – dort wo sich auch die Geldautomaten befinden – angebracht und somit für jeden leicht zugänglich.

„Den Vertretern der Raiffeisenbank war es sehr wichtig, solche Geräte anzuschaffen“, stellte Herr Heinrich-Josef Blümling, Vorstand der Genossenschaftsbank fest, „denn so können wir unseren Kunden, den Bewohnern und Besucher unsrer Heimatgemeinden ein Stück Sicherheit geben.

Der automatische externe Defibrillator (AED) kommt bei Notfallmaßnahmen, beispielsweise dem plötzlichen Herztod (Herzkammerflimmern) – ist in Deutschland die Todesursache Nummer eins außerhalb von Krankenhäusern – zum Einsatz. „Beim plötzlichen Herztod kommt es auf die richtigen Maßnahmen in den ersten 5 Minuten an. Schnelle Herz-Lungen-Wiederbelebung und ein griffbereiter Defibrillator retten Leben. Viele glauben, der plötzliche Herztod sei nur ein Problem herzkranker Menschen, aber der Herz-Kreislauf-Stillstand kann jeden treffen - Frauen wie Männer jeden Alters, auch Sportler. betonte Rainer Brauburger vom Cochem-Zeller Roten Kreuz. Aber eine Kombination aus Herzlungen–Wiederbelebung und sofortiger Frühdefibrillation erhöht die Überlebenschancen des Patienten um bis zu 60 Prozent. Wird hingegen erst nach zehn Minuten defibrilliert, beträgt die Überlebenswahrscheinlichkeit nur ca. fünf Prozent.

Der Tag der Übergabe der Geräte wurde gleichfalls genutzt, die Vorstände Herr Heinrich-Josef Blümling sowie Herr Christian Klaus und Herr Harald Baltes von der Raiffeisenbank Moselkrampen eG, die Ortsbürgermeister Joachim Barden (Ernst) und Rainer Welches (Bruttig-Fankel) sowie den 1. Beigeordneter Helmut Brück (Ediger –Eller) und die jeweiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstellen in die Handhabung der Geräte einzuweisen. Der Kreisgeschäftsführer des DRK Kreisverband Cochem-Zell, Herr Rainer Brauburger übernahm diese Aufgabe.

„Die Bedienung der angebotenen Defibrillatoren ist kinderleicht. Ein einfacher Druck auf die Ein-/Aus-Taste genügt und man wird durch klare Sprachanweisungen des Gerätes durch die Reanimationsschritte geleitet. Somit können im Ernstfall alle nötigen Schritte problemlos und fehlerfrei vollzogen werden“, so Brauburger. Im Notfall gilt es, unter der Notrufnummer 112 sofort Hilfe zu rufen. Das DRK biete auf Anfrage immer wieder Schulungen im Umgang mit dem AED und in Erster Hilfe an. „Denn das Gerät alleine rette nicht das Leben, sondern es ist die richtige Erste Hilfe in Verbindung mit diesem Gerät was Leben retten kann“ so Brauburger abschließend.

]]>
news-31 Thu, 16 Mar 2017 14:08:00 +0100 DRK Kreisverband Cochem-Zell übergibt weitere Betreuungskomponenten an seine Ortsvereine. https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-cochem-zell-uebergibt-weitere-betreuungskomponenten-an-seine-ortsvereine.html Ausbau und Ergänzung der Betreuungskomponenten der Ortsvereine geht in die nächste Runde. Cochem, 13. März 2017

60 Feldbetten, 6 Kabeltrommel (50m), 18 Verlängerungskabel (10m), 12 Zeltbeleuchtung und 6 Elektroverteiler wechselten im Rahmen einer Führungskräftebesprechung in Cochem ihre Besitzer.

Kreisbereitschaftsleiter (KBL) Thomas Schlicht übergab in Anwesenheit des Rotkreuzbeauftragten (RKB) Thomas Heimes die Ausrüstungsgegenstände an die  DRK Ortsvereine Cochem-Land (Klotten), Cochem-Stadt, Treis-Karden, Kaisersesch, Ulmen und Zell (Bullay). Das Investitionsvolumen dieser Beschaffung beträgt rund 16 TSD- Euro.

Bereits im letzten Jahr hatte der DRK Kreisverband damit begonnen seine Ortsvereine mit Material für das Hauptaufgabenfeld Betreuung  auszustatten. KBL Schlicht betont die Wichtigkeit dieses Hauptaufgabenfeldes des DRK. Die letzten Jahre haben bestätigt, dass dies eine wichtige Aufgabe des DRK ist und zukünftig sein wird.

Bei den Gegenständen handelt es sich um Betreuungsgegenstände, welche zum Einrichten von Notunterkünften benötigt werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt der zentralen Beschaffung durch den DRK Kreisverband, ist die Einheitlichkeit der Ausrüstungsgegenstände. Dies erleichtert im Einsatzfall, die Handhabung dieser Gegenstände.

Auch für nächstes Jahr ist es geplant diese Aktion fortzuführen.

]]>
news-32 Fri, 17 Feb 2017 09:54:00 +0100 Genussvolle Mittagsmenüs zum Osterfest! https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/genussvolle-mittagsmenues-zum-osterfest.html Menüservice des DRK Kreisverbandes Cochem-Zell liefert festliche Menüs direkt nach Hause Gerade an den Feiertagen wünschen sich die Menschen kulinarische Besonderheiten. Daher hat der Menüservice des DRK Kreisverbandes in Cochem an Ostern für seine Tischgäste besondere Köstlichkeiten im Angebot. Vom 20. März bis zum 23. April stehen so beispielweise geschnittener Lammrücken in Soße mit Bohnen-Möhren-Gemüse und Kartoffel-Pastinaken-Stampf, gefüllter Geflügelbraten in kräftiger Soße mit Brokkoli, Erbsen und Möhren und Spätzle oder Nudeltaschen mit Bärlauchfüllung in cremiger Soße, dazu eine bunte Gemüsevielfalt aus Romanesco, gelben Möhren und getrockneten Tomaten auf der Speisekarte. „Zum Osterfest haben wir für unsere Tischgäste ganz besondere Feinschmecker-Menüs im Angebot. So können sie sich verwöhnen lassen und die Zeit entspannt mit ihren Liebsten verbringen“, betont Andrea Theobald, Leiterin des Menüservices.

Und wer seinem Besuch über die Feiertage eine kulinarische Freude bereiten möchte, bestellt einfach etwas mehr.

Neben den Menüs aus der Osteraktion hält der Menüservice außerdem einen bebilderten à la carte Katalog bereit, aus dem die Tischgäste aus über 200 Menüs wählen können. Auch wer eine bestimmte Diät einhalten muss, braucht auf den Festtagsgenuss nicht zu verzichten. Für besondere Ernährungsanforderungen hält der Menüservice ein breites Kostformangebot bereit.

Nähere Informationen zum Menüservice des DRK Cochem-Zell gibt es unter der

Telefon-Nummer 02671 / 9141131

]]>
news-33 Fri, 02 Dec 2016 09:09:00 +0100 Weihnachten auf den Tellern https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/weihnachten-auf-den-tellern.html Der Menüservice des DRK Kreisverband Cochem-Zell liefert weihnachtlichen Genuss direkt nach Hause Wenn die Tage wieder kürzer werden, der erste Schnee fällt, Kinder munter vom heiligen Nikolaus singen und sonntags mit der ganzen Familie Plätzchen backen, dann steht Weihnachten vor der Tür. Und was gehört wohl mehr zur Weihnachtszeit als köstliche Festtagsmenüs?

Damit auch Senioren und Seniorinnen zu Hause auf den festlichen Geschmack kommen, hat der Menüservice des DRK Cochem-Zell Weihnachtsklassiker wie Entenkeule in Bratensoße mit Rotkohl und Kartoffelklößen oder einen Festtagsbraten vom Rind in Burgundersoße mit Pflaumen, serviert mit grünen Bohnen und Salzkartoffeln, im Angebot.

Vom 7. November bis zum 31. Dezember können Kunden und Interessenten zusätzlich zum regulären Speiseplan die vier weihnachtlichen Festtagsmenüs bestellen. „Wir bringen das Menü direkt ins Haus. So können es sich unsere Senioren gut gehen lassen und ohne großen Aufwand ein leckeres Weihnachtsmenü genießen“, bemerkt Andrea Theobald vom DRK Cochem-Zell.

Auch wer eine bestimmte Diät einhalten muss, braucht auf den Festtagsgenuss nicht zu verzichten. Für besondere Ernährungs-anforderungen hält der Menüservice ein breites Kostformangebot bereit.

Nähere Informationen zum Menüservice des gibt es unter der Telefon-Nummer 02671/ 91 41 131

]]>
news-35 Thu, 07 Jul 2016 13:45:00 +0200 Neues Beratungsangebot für Migranten beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) Kreisverband Cochem-Zell e.V. https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/neues-beratungsangebot-fuer-migranten-beim-deutschen-roten-kreuz-drk-kreisverband-cochem-zell-ev.html Seit dem 01.06.2016 wird in der DRK Geschäftsstelle Cochem-Zell Migrationsberatung für Erwachsene über 27 Jahre angeboten. Cochem, 05. Juli 2016

Kreisgeschäftsführer Rainer Brauburger begrüßt dieser Tage Miriam Schmitt als neue Mitarbeiterin des DRK Cochem-Zell. Frau Schmitt, Sozialarbeiterin (M.A.) aus Koblenz ist für die neu eingerichtete Migrationsberatungsstelle für Erwachsene - kurz MBE genannt –im DRK zuständig. Sie freut sich auf ihre neue Aufgabe und beschreibt kurz die Tätigkeit der Beratungsstelle.

„Die MBE wendet sich an Zugewanderte, die sich bereits längere Zeit in Deutschland aufhalten, genauso wie Zugewanderte, die erst seit kurzem im Kreis Cochem-Zell leben. Ziel ist eine Integration in die Gesellschaft und ein damit verbundenes soziales, wie auch berufliches Leben in der Bundesrepublik Deutschland. Um dies ermöglichen zu können, finden regelmäßige Beratungstermine statt, in denen eine gemeinsame Planung und Umsetzung der jeweils individuell festgelegten Ziele angestrebt werden soll.

Innerhalb der Beratung finden ein Informationsaustausch sowie die Vermittlung zu den Sprach- und Integrationskursen statt. Damit diese problemlos erfolgen können, kann zusätzlich nach einer geeigneten Kinderbetreuung während der Teilnahme an den Integrationskursen gesucht werden. Zusätzlich erfolgt eine Betreuung während und nach den Integrationskursen“ so Schmitt zu Ihrer Tätigkeit.

„Darüber hinaus sieht die Beratung eine sozialpädagogische Betreuung vor, in welcher allgemeine und familiäre, rechtliche Probleme geklärt werden. Darunter fällt unter anderem auch die Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen oder bei schulischen/beruflichen Fragen. Ferner zählen dazu Inhalte rund um das Thema der Erwerbstätigkeit, wie auch aufenthaltsrechtliche Angelegenheiten“ ergänzt Kreisgeschäftsführer Brauburger.

Die Beratung ist vertraulich und für die Zugewanderten kostenlos!

Frau Schmitt (sie spricht mehrere Fremdsprachen) freut sich über ein zahlreiches Interesse. Weitere Informationen über die Beratung erhalten Sie unter www.kv-cochem-zell.drk.de. Oder Sie vereinbaren telefonisch  unter der Rufnummer 02671/91411-49 einen Termin für ein persönliches Gespräch.

]]>
news-36 Wed, 13 Apr 2016 15:04:00 +0200 Neugegründeter Schulsanitätsdienst an der IGS Zell https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/neugegruendeter-schulsanitaetsdienst-an-der-igs-zell.html Schülerinnen und Schüler freuen sich auf neue Aufgabe und zeigen wie Erste Hilfe funktioniert Mainz/Cochem/Zell 12. April 2016.

Ab sofort sind an der Integrierten Gesamtschule (IGS) in Zell  Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter im Einsatz. Die jungen Helferinnen und Helfer freuen sich unter der Leitung des Kooperationslehrers Thorsten Adams auf ihre neue Aufgabe. Unterstützt wird das Projekt vom Jugendrotkreuz (JRK) des Landesverbandes Rheinland-Pfalz, das landesweit den Auf- und Ausbau des Schulsanitätsdienstes (SSD) fördert und die Schulen mit Sanitätsmaterial ausstattet.

„Der Schulsanitätsdienst ist ein sinnvolles, praxisorientiertes Projekt, bei dem die Schülerinnen und Schüler neben den praktischen Erste Hilfe-Maßnahmen auch Solidarität und Werteorientierung einüben“, so Schulleiter Heinz-Jürgen Leusch. „Hilfsbereitschaft, Engagement und Verantwortungsgefühl sind Werte, die Schulsanitätsdienste vermitteln und leben“, erklärt Karl-Heinz Simon, Verbandsbürgermeister der Verbandsgemeinde Zell. Rainer Brauburger, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Cochem-Zell und Christine Thielke, Kreisjugendleiterin, ergänzen: „Wir freuen uns, junge Menschen beim Erlernen von sozialen Kompetenzen zu unterstützen und stehen ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.“Der Schulsanitätsdienst leistet in der Schule Erste Hilfe in Notfällen. Er übernimmt die Erstversorgung der Mitschülerinnen und Mitschüler bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Die Schulsanis sind an jedem Schultag, bei Ausflügen, Schul- und Sportfesten im Einsatz und leisten eine entscheidenden Beitrag zur Schulgemeinschaft. In Rheinland-Pfalz  bestehen derzeit an 155 weiterführenden  Schulen Schulsanitätsdienste  des  Jugendrotkreuzes (JRK) mit über 1.900 ehrenamtlichen Schulsanitätern.  Das  JRK  ist  der eigenverantwortliche Jugendverband des Roten Kreuzes, bei dem sich landesweit knapp 4.200 Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 27 Jahren engagieren.

]]>
news-37 Wed, 24 Feb 2016 16:26:00 +0100 Neue Zeltheizungen für die DRK Ortsvereine https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-zeltheizungen-fuer-die-drk-ortsvereine.html DRK Kreisverband übergibt an seine Ortsvereine Heizgeräte zum Ausbau der Betreuungskomponenten in den Ortsvereinen. Cochem, 24. Februar 2016

Sechs mobile Heizgeräte wechselten im Rahmen einer Führungskräftebesprechung in Cochem ihre Besitzer: Kreisbereitschaftsleiter (KBL) Thomas Schlicht übergab in Anwesenheit des Rotkreuzbeauftragten (RKB) Thomas Heimes die Heizungen an die  DRK Ortsvereine Cochem-Land (Klotten), Cochem-Stadt, Treis-Karden, Kaisersesch, Ulmen und Zell (Bullay). Das Investitionsvolumen dieser Beschaffung beträgt rund 15 TSD- Euro.

Möglich wurde die Anschaffung der mobilen Heizgeräte durch einen Vorstandsbeschluss des DRK-Kreisverbandes der vorsieht, zukünftig die DRK Ortsvereine gezielter zu fördern. Schwerpunktmäßig ist geplant in den kommenden Jahren die Betreuungskomponenten in den Ortsvereinen durch diese Maßmnahme auszubauen. KBL Schlicht betont die Wichtigkeit dieses Hauptaufgabenfeldes des DRK. Die aktuelle Lage bestätigt diese Aussage.

Bei den Heizungen handelt es sich um mobil einsetzbare Komponenten, die sowohl für die Beheizung von Zelten als auch von festen Unterkünften genutzt werden kann.

]]>
news-38 Tue, 02 Feb 2016 08:27:00 +0100 400 Hausnotrufteilnehmer vertrauen dem Roten Kreuz in Cochem-Zell https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/400-hausnotrufteilnehmer-vertrauen-dem-roten-kreuz-in-cochem-zell.html Mehr Sicherheit zu Hause ist vielen älteren Menschen wichtig Cochem, 28. Januar 2016

Mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Schnelle Hilfe im Notfall. Länger zu Hause wohnen können. Das unterstützen der DRK Kreisverband Cochem-Zell mit seinem HausNotrus-System, der hauptsächlich von älteren und alleinstehenden Menschen genutzt wird. Über 400 Teilnehmer vertrauen mittlerweile kreisweit dem Service des Roten Kreuzes Cochem-Zell, landesweit betreuen die DRK Verbände ca. 30.000 Teilnehmer.

Hausnotruf-Expertin Anneliese Wolkenfeld vom DRK Kreisverband Cochem-Zell erklärt das Prinzip: „Es ist ganz einfach. Die betreffende Person trägt einen kleinen Sender mit Signalknopf als Armband oder Halskette. Auf Knopfdruck wird im Notfall die direkte Sprechverbindung zur Einsatzzentrale des Roten Kreuzes hergestellt. Dort wird für schnelle Hilfe gesorgt.“

Heute konnte der 400. Teilnehmer hier im Kreis Cochem Zell begrüßt werden. Frau Katharina Schweitzer aus Müllenbach war die „Glückliche“. Als Dank für das Vertrauen übereichte Frau Wolkenfeld vom DRK Cochem-Zell, Frau Schweitzer eine Gutschein vom MenüService des Roten Kreuzes und einen Blumenstrauß.

„Ich habe vor allem große Angst davor, zu fallen und im schlimmsten Fall für eine längere Zeit allein in der Wohnung zu liegen“, berichtet Frau Schweitzer der Hausnotrufbeauftragten. „Mit dem HausNotruf fühle ich mich sicher und geborgen - und das 24 Stunden am Tag.“

 

Sollten auch Sie Interesse an dem HausNotruf-Service des DRK Cochem.-Zell haben steht Ihnen Frau Wolkenfeld unter der Rufnummer 02671/9141134 gerne für Fragen zu Verfügung.

]]>
news-39 Wed, 06 May 2015 10:37:00 +0200 Großes Spargelangebot beim Menüservice des Deutschen Roten Kreuzes https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/grosses-spargelangebot-beim-menueservice-des-deutschen-roten-kreuzes.html Ab sofort können wieder Spargelmenüs bestellt werden Ganz besonders in Cochem können sich die Senioren in diesem Jahr auf die Spargelzeit freuen. Der Menüservice des Rot-Kreuz-Kreisverbandes Cochem-Zell liefert in der Zeit vom 4. Mai bis zum 28. Juni Spargelgerichte in verschiedenen Menüvariationen nach Hause. Die Tischgäste können sich beispielsweise zwischen „Spargel-Röllchen mit Putenschinken im Teigmantel mit Soße à la Hollandaise, dazu Möhrengemüse und Petersilienkartoffeln“, „Geschnittenen Hähnchenfilets in Buttersoße mit Spargel-Gemüsemischung, dazu Spätzle“ oder einem „Gefüllten Spargelomelette in Butterspargelsoße, dazu Erbsen und Kartoffeln mit Schale“ entscheiden. Der „Weiße Stangenspargel in Soße à la Hollandaise mit Schweineschnitzel und Salzkartoffeln“ darf als Klassiker auf der Speisekarte natürlich nicht fehlen. Die Cochemer Senioren erwartet mit unseren Spargelvariationen ein Gaumenschmaus“, verkündet Andrea Theobald, Leiter des Menüservices.

Für alle, die lieber selbst entscheiden, wann und was sie essen möchten, gibt es zusätzlich die Möglichkeit, das Spargel-Wochen-Menüpaket zu bestellen. Die Menüs können ganz einfach zur gewünschten Zeit im Backofen oder in der Mikrowelle zu Hause zu Ende gekocht werden.

Neben den Spargelgerichten sorgt der bebilderte à la carte-Katalog für eine große Vielfalt in der Menüauswahl. Je nach Geschmack können die Tischgäste aus über 200 Menüs wählen. Der Menüservice hält auch für besondere Ernährungsanforderungen ein breites Kostformangebot bereit.

]]>
news-40 Wed, 25 Mar 2015 12:04:00 +0100 Ab dem 1. April 2015 gelten neue Regelungen in der Ersten Hilfe Ausbildung https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/ab-dem-1-april-2015-gelten-neue-regelungen-in-der-ersten-hilfe-ausbildung.html Änderungen bringen weniger Theorie, mehr Praxis Verkürzte Ausbildung auch für Führerschein-Bewerber geplant Cochem, im März 2015

Zum 1. April gibt es umfangreiche Änderungen in der Erste Hilfe Aus- und Fortbildung: Der zukünftige Lehrgang „Ausbildung in Erster Hilfe – „Rotkreuzkurs“ dauert nunmehr 9 statt 16 Unterrichtseinheiten und ersetzt den Erste Hilfe Kurs für Ersthelfer in Betrieben. Im Zuge dieser Revision werden zukünftig auch alle Führerscheinanwärter jeder Fahrzeugklasse (PKW und LKW) den neuen Rotkreuzkurs besuchen können. Das bekannte Kursangebot „Lebensrettende Sofortmaßnahmen“ wird dann, nach einer Übergangsfrist, eingestellt. Bis zur endgültigen Umsetzung werden beide Kursangebote – „Lebensrettende Sofortmaßnahmen“ und der neue neunstündige „Rotkreuzkurs“ – gleichermaßen anerkannt.

 

„Ziel ist es künftig alle Erste Hilfe-Lehrgänge auf neun Unterrichtsstunden zu straffen, und zugleich mehr Praxis und weniger Theorie anzubieten“, erklärt Rainer Brauburger, Kreisgeschäftsführer im DRK-Kreisverband Cochem-Zell. „Rund 40 Ausbildungsbeauftragte der Kreisverbände und Lehrbeauftragte des DRK-Landesverband wurden in das Kurskonzept eingewiesen, und haben in Folge rund 700 Erste Hilfe-Ausbilder in dem verkürzten, pädagogisch überarbeiteten Lehrgang fortgebildet. Jetzt kann es losgehen“, freut er sich.

 

Mehr praktische Übungen, weniger Medizintheorie, sollen künftig die Handlungsfähigkeit und den Lerneffekt bei den Kursteilnehmern nachhaltig verbessern. Teilnehmerinteressen, sich verändernde Risikoszenarien, Lerngewohnheiten und Lebenswelten der Zielgruppen stehen dabei stärker im Fokus. Landesweit investierte das rheinland-pfälzische Rote Kreuz rund 150.000 Euro, um das praxisorientierte attraktive Konzept auf pädagogisch und didaktisch neuestem Wissensstand umzusetzen.

 

Für Ersthelfer in Betrieben wurden Inhalte auf das Wesentliche reduziert: „Zum Beispiel wird es mehr Training der Herzdruckmassage geben statt theoretischer Erläuterung des Blutkreislaufs“, erklärt Rainer Brauburger. Mit der Verkürzung und Orientierung auf Praxisnähe und einfache Handlungsstrategien könne die Hemmschwelle für den Besuch einer Erste Hilfe Ausbildung gesenkt werden. „Und je trainierter Ersthelfer sind, desto mehr trauen sie sich im Notfall zu“, weiß Brauburger aus seiner praktischen Erfahrung. Außerdem nähere sich das DRK mit der zeitlichen Verkürzung damit den europäischen Standards für die Erste Hilfe Ausbildung an.

 

Die DRK-Kreisverbände vor Ort bieten zusätzlich zum neuen kompakten  „Rotkreuzkurs“ ergänzende, zielgruppenorientierte Ausbildungen an. Unter der „Kursfamilie“ „Rotkreuzkurs plus“ finden sich dann wie gewohnt Angebote wie Erste Hilfe-Training, Erste Hilfe am Kind oder Erste Hilfe Sport, etc.

Hintergrund:

Die gemeinsame europaweite Studie des Deutschen Roten Kreuzes und des ADAC zur Ersten Hilfe im Straßenverkehr in 14 Ländern im Jahr 2013 hat gezeigt: Die Deutschen  wollen im Ernstfall zwar helfen, können es praktisch aber meistens nicht. Besonders die wichtige Herz-Lungen-Wiederbelebung beherrschen nur Wenige. Dies war der wesentliche Anstoß die Erste Hilfe-Ausbildung zu reformieren, und künftig weniger Theorie und mehr Praxis in den Mittelpunkt zu stellen. Die gesetzliche Unfallversicherungsträger und Berufsgenossenschaften haben u.a. angesichts dieser Tatsachen beschlossen, die didaktische Vermittlung der Lernthemen in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft für Erste Hilfe zu überarbeiten.

 

7 Tipps für Erste Hilfe 

1. Auf Sicherheit achten:

An Unfallorten im Straßenverkehr unbedingt eine Warnweste tragen, Unfallstelle absichern (Warndreieck); zuerst Gefahren für sich und andere einschätzen. Nur wenn man selbst nicht in Gefahr gerät, kann man helfen.

 

2. Einen ersten Überblick über die Situation verschaffen:

Wer ist verletzt? Wer brauchst als Erster Hilfe? Verletzte sollten aus der Gefahrenzone gebracht werden, wenn dies kein unnötiges Risiko darstellt.

 

3. Erste Hlfe ist Teamarbeit: Laut „Hilfe” rufen

Die umgebung deutlich auf den Notfall aufmerksam machen. Also direkt ansprechen und die notwendigen Maßnahmen durch konkrete Ansagen verteilen (z.B. „Sie mit dem roten Pulli, wählen Sie den Notruf 112”).

 

4. Sofort Notruf absetzen – 112 gilt europaweit, überall und kostenlos

Möglichst schnell den Rettungsdienst verständigen: Wo hat sich der Notfall ereignet? Den Standort möglichst exakt angeben und auf weitere Fragen vorbereitet sein, wie z.B. Was ist geschehen? Wie viele Personen sind betroffen? Unbedingt abwarten, bis die Rettungsleitstelle alle wichtigen Infos abgefragt hat und das Gespräch beendet.

 

5. Kontakt zum betroffenen aufnehmen und halten

Auf Augenhöhe zum Betroffenen begeben und mitteilen, das man bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes bei der Person bleiben wird. Dabei immer dem Betroffenen erklären was man tut. Zuhören und die Wünsche der verletzten Person beachten. Einfach nur da sein hilft schon, eine Hand, ein tröstendes Wort, Abschirmen gegen neugierige Blicke.

 

6. Betroffene medizinisch versorgen

Beim Verbinden von Wunden immer Einmalhandschuhe benutzen!

 

7. Vorbereitet sein

Überprüfen Sie Ihren Verbandskasten im Auto: Ist er vollständig, das Verbrauchsdatum nicht überschritten? Am besten auch für zu Hause und für Rad- und Wandertouren einen bereithalten.

Und besonders wichtig: Erste-Hilfe-Kenntnisse immer mal auffrischen.

]]>
news-41 Fri, 21 Nov 2014 10:04:00 +0100 „Das Geheimnis des Glücks liegt im Geben“ https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/das-geheimnis-des-gluecks-liegt-im-geben.html DRK-Kreisverband Cochem-Zell sammelt Altkleider am Nikolaustag, dankt Spendern und klärt auf Cochem, 21. November 2014

 

Nikolaustag – traditionell ein Tag der kleinen Geschenke an Familie und Freunde. Der DRK-Kreisverband Cochem-Zell lädt deshalb am 6. Dezember die Bevölkerung ein, ihre Altkleider zu verschenken. Und damit Anderen eine Freude zu machen. Bereits im Vorfeld verteilt der DRK-Kreisverband Cochem-Zell Adventskalender, macht damit auf die Nikolausaktion aufmerksam, und gibt einen ersten Einblick in das Thema Altkleider. Wer seinen Altkleidersack am Nikolaustag abgibt, erhält einen Schoko-Nikolaus.

Was passiert eigentlich mit meinen Altkleidern, wenn ich sie in der Kleiderkammer abgebe oder in einen Altkleider-Container des Roten Kreuzes werfe? Diese Frage ist berechtigt, und wird bei der diesjährigen Nikolausaktion des rheinland-pfälzischen Roten Kreuzes, die von 16 Kreisverbänden vor Ort umgesetzt wird, beantwortet. Schenken, miteinander teilen und „Danke“ sagen – das ist der Leitspruch der diesjährigen Nikolaus-Aktion. Denn nur „das Geheimnis des Glücks liegt im Geben“.

Die Nikolausaktion des DRK-Kreisverbandes Cochem-Zell findet am Samstag, 6. Dezember 2014 von 10:00 bis 14:00 Uhr am DRK Kreisverband, Ravenéstraße 15, 56812 Cochem statt.

Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen ihre Altkleider vorbeizubringen.

]]>
news-42 Thu, 16 Oct 2014 13:33:00 +0200 AWO Ortsverband VG Zell unterstützt DRK Notfallnachsorge https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/awo-ortsverband-vg-zell-unterstuetzt-drk-notfallnachsorge.html Der 2. Vorsitzenden Stumps übergab an die Gruppe der Notfallnachsorge einen Scheck als Dank für die anspruchsvolle ehrenamtliche Tätigkeit Cochem, 15. Oktober 2014

Der AWO Ortsverband Verbandsgemeinde Zell unter dem Vorsitz von Gaby Trippen und dem 2. Vorsitzenden Dieter Stumps unterstützen jährlich durch Spenden viele soziale Einrichtungen, sowie hilfebedürftige Kinder und Erwachsene.

In diesem Jahr beschloss der Vorstand der AWO einstimmig, das Team der Notfallnachsorge in Trägerschaft vom Roten Kreuz und der Caritas mit einer Spende in Höhe von 500,--€  für ihre nicht immer einfache Tätigkeit zu unterstützen.

Dieter Stumps hat vor einigen Jahren selbst erlebt, wie hilfreich die Notfallnachsorge bei einem tragischen Unfall mit Todesfolge sein kann.

Bei der Übergabe des Schecks bedankte sich Herr Stumps im Namen des gesamten AWO Vorstandes beim Team der Notfallnachsorge für Ihre Arbeit. „Ich hoffe sie müssen nicht so häufig in den Einsatz. Ich weis aber aus eigener Erfahrung, wenn sie gebraucht werden üben sie ihre Tätigkeit professionell aus und dem Betroffenen wird geholfen, Dafür recht herzlichen Dank“ so Stumps bei der Scheckübergabe.

Emmi Hauser, Manfred Hamza vom Team der Notfallnachsorge und DRK Geschäftsführer Rainer Brauburger bedanken sich für die Spende. „Selbstverständlich ist die Hilfe für die Trauernden und Traumatisierten kostenlos – obwohl die Notfallnachsorge mit erheblichen Kosten verbunden ist, und genau hierfür können wir die Spende der AWO sehr gut gebrauchen“, so Brauburger.

Wollen Sie mehr über die Arbeit der Notfallnachsorge wissen oder Sie haben Interesse an einer Mitarbeit, dann sprechen Sie uns an; Informationen erhalten Sie unter der Telefon 02671-914110.

]]>
news-43 Wed, 05 Mar 2014 11:52:00 +0100 Feinschmecker-Angebote zum Osterfest beim Menüservice https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/feinschmecker-angebote-zum-osterfest-beim-menueservice.html Wählen Sie Ihr persönliches Oster-Angebot - Genussvolle Ostern! Cochem, im März 2014

Zu Ostern hält der MenüService des DRK Kreisverbandes Cochem-Zell für seine Tischgäste einige Leckerbissen bereit. Andrea Theobald, Leiter des Menüservices, weiß: „Gerade an den Feiertagen darf es etwas Besonderes sein.“ Vom 31. März bis zum 25. April stehen beispielsweise der geschnittene Lammrücken in Soße mit Bohnen-Möhren-Gemüse und Rosmarin-Kartoffeln sowie ein Schinkenbraten mit Honig-Pfeffer-Kruste in Soße mit einer naturellen Gemüsemischung und Spätzle oder der vegetarische Pfannkuchen mit fruchtiger Erdbeer-Rhabarber-Füllung auf der Speisekarte.

„Zum Osterfest möchten wir unsere Tischgäste mit einem Menüangebot der besonderen Art verwöhnen. Diese kulinarischen Highlights lassen Feinschmecker-Herzen höher schlagen“, so Theobald. „Wer die Zeit lieber mit dem Besuch verbringen möchte, statt in der Küche zu stehen, bestellt einfach etwas mehr“, fügt Theobald mit einem Augenzwinkern hinzu.

Neben den Menüs aus der Osteraktion hält der Menüservice einen bebilderten à la carte Katalog bereit. Je nach Geschmack können die Tischgäste aus über 200 Menüs wählen. Der Menüservice bietet auch für besondere Ernährungsanforderungen ein breites Kostformangebot an.

Gerne können Sie uns bei Fragen direkt anrufen. Sie erreichen uns persönlich montags bis donnerstags in der Zeit von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 13.00 Uhr. Telefon Nr. 02671 / 9 14 11 30

Wir wünschen Ihnen ein fröhliches Osterfest.

]]>
news-44 Tue, 17 Dec 2013 12:54:00 +0100 Landrat Schnur übergibt Gerätewagen Sanität an den DRK Kreisverband Cochem-Zell https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/landrat-schnur-uebergibt-geraetewagen-sanitaet-an-den-drk-kreisverband-cochem-zell.html Offizielle Übergabe eines Gerätewagen Sanität (GW San) der Medizinischen Task Force für den Katastrophenschutz im Landkreis Cochem-Zell an den DRK-Kreisverband Cochem-Zell. Cochem, 16. Dezember 2013

Im Rahmen der Kreiskonferenz der Bereitschaften übergab Landrat Manfred Schnur an den DRK Kreisbereitschaftsleiter Thomas Schlicht, die Schlüssel für den vom Bund zur Verfügung gestellten Gerätewagen Sanität.

„Um die vielfältigen Aufgaben des DRK im Katastrophenschutz wahrnehmen zu können, müssen auch entsprechende Einsatzfahrzeuge zur Verfügung stehen“, so Landrat Schnur in seiner Ansprache.

„Daher freut es mich ganz besonders, dass im Zuge des neuen Ausstattungskonzeptes des Bundes für die Medizinische Task Force, dem auch unser Landkreis angehört, u.a. die Beschaffung von einem Gerätewagen Sanität vorgesehen ist den ich heute an den DRK Kreisverband Cochem-Zell übergeben darf. Das DRK ist im Landkreis Cochem-Zell unser Partner und Beauftragter für den Katastrophenschutz. Wir vertrauen dabei auf einen kompetenten und bewährten Partner“. so Schnur weiter.

Die Medizinischen Task Force (MTF) soll den örtlichen Rettungsdienst bzw. die Einheiten des Sanitäts- und Betreuungsdienstes des Katastrophenschutzes bei einem Massenanfall von Verletzten unterstützen.

Im überörtlichen Einsatz ermöglichen die Gerätewagen Sanität u.a. den Aufbau eines Behandlungsplatzes und sind somit ein wichtiger Bestandteil der Medizinischen Task Force.

Dies wird auch durch die umfangreiche Beladung des Gerätewagens Sanität Bund (u.a. Stromerzeuger, Leuchtmittel, aufblasbares Zelt, Krankentragen, medizinische Geräte, größere Mengen Sauerstoff und vieles mehr) dokumentiert.

„Das Fahrzeug wird in Ulmen stationiert und von dem dortigen DRK Ortsverein mit Unterstützung des Ortsvereines Kaisersesch besetzt werden“, ergänzt Kreisbereitschaftsleiter Thomas Schlicht.

]]>
news-45 Fri, 25 Oct 2013 09:35:00 +0200 Übung macht die Meister https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/uebung-macht-die-meister.html „Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Autos und Schulbus in der Nähe des Golfresorts“, so lautete das Übungsszenario für die Helfer von Feuerwehr, DRK und THW. Cochem, im Oktober 2013

Bei der gemeinsamen Großübung am 28.09.2013 waren die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Cochem, vertreten durch die Feuerwehr aus Bremm, der DRK Kreisverband Cochem-Zell mit seinen Einheiten und Ortsvereinen sowie das THW aus Cochem und Zell beteiligt.

Als erste Einheit traf die Feuerwehr an der Einsatzstelle ein. Während der Einsatzleiter Bernd Löffler die Lage erkundete, bereitete seine Mannschaft die Brandbekämpfung vor und führte diese durch.  Zwischenzeitlich traf der erste Rettungswagen des DRK mit Notarzt an der Einsatzstelle ein. Nach kurzer Lagebeschreibung durch Einsatzleiter Löffler übernahm die RTW-Crew die Sichtung der Verletzten. Schnell war klar, dass aufgrund der hohen Anzahl von Verletzten, die zumeist in den Fahrzeugen eingeklemmt waren, weitere technische- und sanitätsdienstliche Einsatzkräfte benötigt werden.

Zur technischen Rettung wurden Einheiten des THW aus Cochem und Zell angefordert. Ebenfalls wurden weiter Sanitäts- und Betreuungseinheiten des DRK zur Schadensbekämpfung an die Einsatzstelle beordert.

Die Einsatzkräfte aller Organisationen fanden eine anspruchsvolle Aufgabenstellung vor. So mussten die verunfallten Fahrzeuge mit hohem technischen Aufwand gegen abrutschen gesichert werden, bevor man mit der Patientenrettung beginnen konnte. Hierbei wurden die Patienten von den Rettungskräften des DRK während der technischen Rettung ununterbrochen in den Fahrzeugen versorgt und betreut.

Eine weitere Herausforderung fanden die Einsatzkräfte in der Betreuung von mehreren Kindern, die in einem Bus auf der Rückfahrt von einem Wanderausflug  in das Unfallgeschehen verwickelt waren. Durch ein starkes Bremsmanöver verletzten sich die Betreuer der Kinder und der Busfahrer erlitt einen Herzinfarkt. Hierdurch war es den Rettungskräften zuerst nicht möglich ins Innere des Busses zu gelangen. Schließlich konnten die unverletzten Kinder befreit und auf dem Parkplatz des Golfresorts in dort aufgestellten Betreuungszelten betreut werden. Nach zwei Stunden waren alle 14 Verletzten in einer Patientenablage versorgt, und in umliegende Krankenhäuser abtransportiert. Die Kinder der Wandergruppe konnten von Ihren Eltern an der Betreuungsstelle abgeholt werden. 

Während der ganzen Übung zeigte sich zwischen Feuerwehr, THW und DRK eine sehr gute Zusammenarbeit mit guten Absprachen zu den einzelnen Aufgabenstellungen.

Die Organisatoren der Übung Wehrleiter Berthold Berenz, DRK Kreisbereitschaftsleiter Thomas Schlicht und Christoph Sesterhenn Zugführer vom THW OV Cochem zeigten sich sehr zufrieden mit der Leistung der Einsatzkräfte. Hier rüber konnten sich auch Verbandsbürgermeister Helmut Probst sowie Michael Stein als Vertreter der Katastrophenschutzabteilung der Kreisverwaltung Cochem-Zell überzeugen. Ein besonderer Dank geht an die Fa. Moselland Reisen Knieper für die zur Verfügungstellung eines Busses sowie den Verletztendarsteller der FFW Bruttig-Fankel und des Jugend-THW und Jugendrotkreuz.

]]>
news-46 Wed, 17 Jul 2013 16:19:00 +0200 DRK Cochem-Zell auf der Suche nach neuen Förderer https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-cochem-zell-auf-der-suche-nach-neuen-foerderer.html Mitgliederwerbung des Deutschen Roten Kreuzes in den nächsten Wochen. Cochem, den 15. Juli 2013 Vielfältig und recht kostenintensiv sind die Aufgaben des DRK Kreisverbandes Cochem-Zell und seinen Ortsvereinen. Deshalb ist das DRK auf fördernde Mitglieder angewiesen. Um deren Anzahl zu vergrößern, setzt der Kreisverband Cochem-Zell, erstmalig Rotkreuzeigene Werber ein.

Zu den Aufgaben, welche das Rote Kreuz im Einzugsgebiet leistet, zählen unter anderem die vielen Sanitätsdienste, Blutspendetermine, Essen auf Rädern, Hausnotruf, Betreutes Reisen, Mitwirkung im Katastrophenschutz, Wasserwacht, Breitenausbildung und vieles mehr.

Die DRK – Mitarbeiter sind stets ehrenamtlich im Einsatz, doch es ist erforderlich, die Gerätschaften stets auf dem neusten Stand zu halten. Es müssen immer wieder neue Gegenstände z.B. für den Sanitätsdienst angeschafft werden, die Fahrzeuge müssen instand gehalten werden usw.

„Um all diese Aufgaben für die Menschen in unserem Landkreis erfüllen zu können,“ so Kreisgeschäftsführer Rainer Brauburger, „braucht das DRK viele Freunde und Förderer, die durch regelmäßige Beiträgen mithelfen, die finanziellen Grundlagen für eine im Interesse des Bürger unseres Landkreises erforderliche und hilfreiche Rotkreuzarbeit dauerhaft und zuverlässig zu schaffen.“

Versehen mit guten Argumenten und einem charmanten Lächeln wollen die Werber viele Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Cochem-Zell von den Vorteilen einer Fördermitgliedschaft im Roten Kreuz überzeugen. Doch auch das Fördermitglied hat persönliche Vorteile: Neben dem Auslandsrückholdienst bietet das Cochem-Zeller Rote Kreuz auch einen Inlandsrückholdienst an. Zudem hat das Mitglied die Möglichkeit an der gebührenfreien Teilnahme an einem Erste Hilfe Kurs.

Um die Bevölkerung darauf aufmerksam zu machen, dass hier keine „schwarzen Schafe“ unterwegs sind, wurde das Team vom DRK Kreisverband Cochem Zell auf seine Aufgabe vorbereitet. Die Werberinnen und Werber tragen alle Rotkreuzbekleidung. Weiterhin trägt jeder Werber einen Ausweis und die entsprechenden Unterlagen wie z.B. den Aufnahmeantrag bei sich. Es wird beim Besuch der Haushalte kein Bargeld angenommen.

Fördermitglieder des Roten Kreuzes sind unmittelbarer Teilhaber  unserer Rotkreuzarbeit. Durch ihre Unterstützung tragen sie dazu bei, dass das Rote Kreuz auch weiterhin in der Lage ist, dort zu helfen, wo Hilfe wirklich erforderlich ist.

Der DRK Kreisverband Cochem-Zell bittet um Ihre Mithilfe und Unterstützung, damit auch weiterhin die vielfältigen Aufgaben des DRK bewältigt werden können.

Bei Rückfragen steht Ihnen die DRK-Kreisgeschäftsstelle in Cochem unter der Telefon (0 26 71) 91 41 11 -0 gerne zur Verfügung.

]]>
news-47 Thu, 25 Apr 2013 15:59:00 +0200 DRK Kreisverband Cochem-Zell wird digital https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-cochem-zell-wird-digital.html Das „Digitale Zeitalter“ im Funk hält nun auch beim DRK Cochem-Zell und seinen Ortsvereine Einzug. In einer Gemeinsamen Beschaffungsaktion wurden für den Kreisverband und die Ortsvereine die digitalen Funkgeräte beschafft. Cochem, 25. April 2013

Der Digitalfunk, der in weiten Teilen bereits im Probebetrieb läuft, soll bald in ganz Rheinland-Pfalz Standard sein. Er gilt im Gegensatz zu bisherigen Systemen als abhörsicher und störungsfrei. Landesweit sollen 275 Basisstationen den Funkverkehr zwischen den bereits vorhandenen 23.000 Geräten für den Handbetrieb, in Fahrzeugen und in Gebäuden ermöglichen. Insgesamt 90.000 Menschen, darunter Polizisten, Feuerwehrleute und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, werden den Digitalfunk laut Planung nutzen.

Die bundesweite Einführung des Digitalfunks ist demnächst geplant.

Parallel zur Beschaffung der Geräte wurde - um die Technik entsprechend nutzen zu können, auch mit der Ausbildung der Ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer begonnen. Die beiden Ausbilder Thomas Heimes und Thomas Schlicht konnten dieser Tage den ersten Teilnehmern ihre entsprechenden Urkunden überreichen.

Weiter Ausbildungen sind bereits in Planung um möglichst vielen, die Möglichkeit zu geben am „Digitalfunk“ teilzunehmen.

]]>
news-48 Wed, 17 Apr 2013 09:41:00 +0200 Jugendrotkreuzler aus Klotten verteidigen erfolgreich Kreismeistertitel https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/jugendrotkreuzler-aus-klotten-verteidigen-erfolgreich-kreismeistertitel.html In der Stufe I (6-11Jahre) verteidigten die „Bluttröpfchen“ aus Klotten ihren Vorjahressieg, zweiter wurden die „ Kleinen Chaoten „ ebenfalls aus Klotten. Auch der Sieger der Stufe II (12-17 Jahre) die „Klottifanten“ aus Klotten, waren bereits im Vorjahr erfolgreich. Cochem, 15. April 2013

Am Wochenende Trafen sich die Jugendrotkreuzler des DRK Kreisverbandes Cochem-Zell zu ihren jährlichen Wettbewerb in Erster-Hilfe. Für 30 Kinder und Jugendliche in 5 verschiedenen Gruppen mit ihren Betreuern ging es hinaus in die Natur.

Nach einer kurzen Begrüßung am frühen Morgen durch die Kreisjugendleitung folgte auch schon der erste Programmpunkt, Förster und Biologielehrer Dietmar Raber führte die Teilnehmer zu einen sehr interessanten und informativen Rundgang durch den Sehler Wald.

Nach der gemeinsamen Führung ging es Gruppenweise weiter. Es mussten auf einem Rundweg Aufgaben gelöst werden, unter anderen mussten verschiedene Tierspuren richtig zugeordnet werden und das Alter eines Baumes ermittelt werden.

Die nächste Herausforderung wurde durch eine Erste-Hilfeleistung an die Teilnehmer gestellt. Drei Verletzt mussten unter anderen mit Verbänden versorgt werden, sie mussten getröstet werden und bei einer „bewusstlosen“ Person war eine stabile Seitenlage die richtige Maßnahme.

Zurück auf dem Sehler Sportplatz mussten dann alle ihr Wissen zur diesjährigen Jugendrotkreuz Kampagne „Klimawandel- ändere was bevor´s das Klima tut“ unter Beweis stellen und einige kniffeligen Aufgaben lösen.

Ebenfalls Thema des Wettbewerbs, 150 Jahre Deutsches Rotes Kreuz, hier wurde das Wissen mit einem Lückentext durch die Schiedsrichter überprüft.

Abschließend dann die Erste-Hilfe Einzelaufgaben. Hier konnten alle Kinder noch mal zeigen, was sie in den wöchentlichen Gruppenstunden gelernt haben.

Am Nachmittag erfolgt dann die mit Spannung erwartete Siegerehrung durch die Kreisjugendleiterin Christine Thielke und ihre Stellvertreterin Susi Schilken.

In der Stufe I (6-11Jahre) verteidigten die „Bluttröpfchen“ aus Klotten ihren Vorjahressieg, zweiter wurden die „ Kleinen Chaoten „ ebenfalls aus Klotten. Auch der Sieger der Stufe II (12-17 Jahre) die „Klottifanten“ aus Klotten, waren bereits im Vorjahr erfolgreich.

Zweitplazierte waren in dieser Stufe die „Funky Sanis“ aus Cochem.

Die beiden Erstplatzierten sind damit für den Bezirkswettbewerb am 23.06. qualifiziert, welcher in diesem Jahr hier in Cochem stattfinden wird.

Sonderpokale gingen in diesem Jahr an die Gruppe - Cochem 7 die „Pflastermäuse“. Fünf Kinder, gerade mal 6 Jahre alt und erst seit rund zwei Monaten im Jugendrotkreuz zeigten tolle Leistungen bei der ersten Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Wettbewerb.

Schiedsrichter, Eltern und die Kreisjugendleiterin waren gleichermaßen von der tollen Leistung der Jüngsten begeistert und gratulierten den Kleinen und allen anderen Gruppen herzlich zu ihren Erfolgen.

Zum Abschluss dankte die Kreisjugendleiterin allen Kinder, Jugendliche, Gruppenleiter, Schiedsrichter und Eltern für ihr gezeigtes Engagement, ohne das eine solche Veranstaltung gar nicht möglich wäre.

Fotos: Andreas Basten und Ursula Schliken

]]>
news-49 Fri, 12 Apr 2013 10:56:00 +0200 DRK Kreisverband Cochem-Zell sagt Danke für das ehrenamtliche Engagement https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-cochem-zell-sagt-danke-fuer-das-ehrenamtliche-engagement.html Kreisbereitschaftsleitung überreicht als Dank für geleistetes Engagement an die Orstvereine Spineboards. Cochem, 10. April 2013

Im Jahre 2012 war der DRK Kreisverband Cochem-Zell Ausrichter der Rotkreuz Erlebnistage des DRK Landesverband Rheinland Pfalz hier in Cochem. Fast 400 Aktive aus ganz Rheinland Pfalz waren an einen Wochenende im Juni unsere Gäste.

„Ohne die Unterstützung der Ortsvereine Cochem-Land, Cochem-Stadt, Kaisersesch, Treis-Karden, Ulmen und Zell Land (Bullay) und deren Helferinnen und Helfer wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen“, so Kreisbereitschaftsleiter Thomas Schlicht.

Heute nun konnte KBL Schlicht nochmals sich für das seinerzeitige Engagement bedanke und als Dankeschön den Vertreter der Ortsvereine jeweils ein Spineboard übergeben.

Das Spineboard ist ein Hilfsmittel zur Rettung verunfallter Personen, bei denen eine Verletzung der Wirbelsäule nicht auszuschließen ist. Das Spineboard besteht aus Hartplastik und ist komplett röntgen durchlässig. Wegen seiner Schwimmfähigkeit kann es auch in der Wasserrettung eingesetzt werden. Das Spineboard wird unter den Patienten geschoben oder dieser darauf gehoben. Der Patient wird mit einem Kopffixierset und einem mehrteiligen Gurtsatz fixiert. Eine Anwendung ist zum Beispiel das schonende Retten aus PKWs. Auch bieten sich Spineboards auf Grund der zahlreichen Griffmöglichkeiten zur Rettung von Personen aus unwegsamem Gelände an. Mittlerweile gehört das Spineboard standardmäßig zur Ausstattung der Rettungsmittel, welche hier in Rheinland Pfalz zum Einsatz kommen.

]]>
news-50 Wed, 06 Mar 2013 09:14:00 +0100 150 Jahre Rotes Kreuz - Rheinland-Pfälzisches Rotes Kreuz verschenkt 150 Kuchen https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/150-jahre-rotes-kreuz-rheinland-pfaelzisches-rotes-kreuz-verschenkt-150-kuchen.html DRK-Kreisverband Cochem-Zell überrascht Menschen vor Ort Cochem, im März 2013

Menschen überraschen, ihnen Freude schenken oder einfach mal „DANKE“ sagen – diese Intention verfolgt das rheinland-pfälzische Rote Kreuz mit seiner Kuchenaktion anlässlich des diesjährigen 150-jährigen Jubiläums. Auch der DRK-Kreisverband Cochem-Zell ist mit dabei und beschenkt Institutionen und Einrichtungen vor Ort.


„Es müssen nicht immer große Worte sein, oft reicht auch eine kleine nette Geste aus“, sagt DRK-Kreisgeschäftsführer Rainer Brauburger. Er und seine Jugendrotkreuz-Helfer vom DRK Kreisverband Cochem-Zell werden die Kreisverwaltung, die VG Cochem, die Sparkasse Mittelmosel und die Vereinigte Volksbank am 06. März 2013 mit einer süßen Überraschung besuchen.

Hintergrund:

Das Deutsche Rote Kreuz feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Jubiläum, und auch das rheinland-pfälzische Rote Kreuz ist über das ganze Jahr mit vielen Aktionen dabei. Eine davon ist die Kuchenaktion „150 Jahre Rotes Kreuz – feiern Sie mit!“, die von Dienstag, 5. März und bis Sonntag, 10. März 2013 stattfindet, und von den 21 DRK-Kreisverbänden umgesetzt wird. Die Kreisverbände erhalten beim Kuchen backen Unterstützung von den beiden Berufsbildungswerken: DRK-Berufsbildungswerk Worms und Europäisches DRK-Berufsbildungswerk Bitburg. Die Mitarbeiterinnen des DRK Kreisverbandes ließen es sich nehmen auch zur "Schüssel" zu greifen, und Kuchen zur Aktion bei zu steuern.

]]>
news-51 Wed, 16 Jan 2013 14:28:00 +0100 Neue "Navis" für das DRK-Cochem - Stadt https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-navis-fuer-das-drk-cochem-stadt.html Dank Unterstützung durch den Sehler Quetschefest Verein und die Fa. COCbit konnten zwei neue Navigationsgeräte beschafft werden Cochem, 16. Januar 2013

Die mittlerweile schon traditionelle Zusammenarbeit zwischen dem Sehler Quetschefest Verein und der Bereitschaft des DRK Ortsverein Cochem-Stadt findet eine weitere Fortsetzung. Das DRK kochte in seiner Feldküche wieder die Erbsensuppe für das Quetschefest, und als Dankeschön unterstützt der Quetschefest Verein das DRK finanziell bei der Beschaffung von Einsatzmaterial

In diesem Jahr wurden so zwei hochwertige Navigationsgeräte beschafft. Das eine wird auf dem neuen Führungskraftwagen eingesetzt. Dieser bringt bei größeren Einsätzen die DRK- Führung zum Einsatzort, und wird sonst auch als Mannschaftstransporter genutzt, um zum Beispiel zu Wettkämpfen oder Lehrgängen zu fahren.

Das zweite kommt auf dem Krankentransportwagen zum Einsatz. Dieser ist unter anderem im Rückholdienst für im Urlaub erkrankte Rotkreuzmitglieder bundesweit, teils auch darüber hinaus, unterwegs.

Da die Spende der Sehler für diese beiden hochwertigen Geräte nicht ausreichte, wurde der Differenzbetrag von der Firma COCbit übernommen, so dass die Beschaffung für die Rotkreuzler kostenneutral war.

Dafür möchten sich die Mitglieder des DRK Ortsverein Cochem-Stadt recht herzlich bei den beiden Förderern bedanken.

]]>
news-52 Wed, 16 Jan 2013 12:12:00 +0100 150 Jahre Rotes Kreuz https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/150-jahre-rotes-kreuz.html Zum Jubiläumsjahr sind 1.800 Rotkreuzler aus dem gesamten Bundesgebiet ans Brandenburger Tor in Berlin geströmt, um ein menschliches Rotes Kreuz zu bilden. Die Aktion – ganz nach dem Aachener Vorbild (herzlichen Dank!) - wurde ein großartiges Gemeinschaftserlebnis.... Henry Dunants Appell für eine bessere Versorgung und den neutralen Schutz von Verwundeten in bewaffneten Konflikten ist bis heute nicht vergessen. Schon im Jahr 1863 gründete sich ein fünfköpfiges Komitee zur Umsetzung seiner Ideen, aus der die heute weltweit größte humanitäre Organisation, die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung entstand. Als erste nationale Rotkreuzgesellschaft gründete sich im November des gleichen Jahres der Württembergische Sanitätsverein, der den Ursprung des Deutschen Roten Kreuzes bildet.

Im Zeichen der Menschlichkeit setzt sich das Rote Kreuz seit nunmehr fast 150 Jahren für das Leben, die Gesundheit, das Wohlergehen, den Schutz, das friedliche Zusammenleben und die Würde aller Menschen ein. Ein Anlass, die Leistungen des Deutschen Roten Kreuzes in ihrer Vielfalt in die Öffentlichkeit zu tragen. Zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen sind 2013 bundesweit geplant, um das Jubiläum würdig zu begehen.

]]>
news-53 Thu, 06 Dec 2012 09:52:00 +0100 Mit dem Deutschen Roten Kreuz - Gut betreut in den sonnigen Süden https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/mit-dem-deutschen-roten-kreuz-gut-betreut-in-den-sonnigen-sueden.html Sie suchen nach einer Reise, die auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten ist? Dann sind Sie beim DRK Cochem-Zell goldrichtig! Verzichten Sie nicht auf das, was Ihnen gut tut - wir reisen mit Ihnen. Cochem, im Dezember 2012

Das DRK Cochem-Zell bietet Ihnen auch im Jahr 2013 wieder betreutes Reisen an.

Unsre geplante Reise geht nach Andalusien.

Wir haben für Sie im Hotel Iberostar Malaga Playa **** / Costa del Sol, Torrox
in der Zeit vom

05.10. – 19.10.2013

Plätze reserviert.

Das Hotel ist im Stil eines Palastes aus 1001 Nacht erbaut und hat einen direkten Zugang zur Strandpromenade mit zahlreichen Café- und Restaurantterrassen, Gärten und kleinen Geschäften.

Wie eine Oase am Meer fügt sich die palmenumsäumte Pool- und Gartenlandschaft in die maurische Architektur ein.
Unser Angebot richtet sich nicht nur an die Seniorinnen und Senioren, die auf Betreuung angewiesen sind, sondern auch an diejenigen, die einfach die Unterhaltung in einer Gruppe zu schätzen wissen.

Vor Ort ist Ihre Betreuungsperson Ansprechpartner für alle Fragen.

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Frau Wolkenfeld (02671 / 9141134)  freut sich auf Ihren Anruf!

]]>
news-54 Mon, 03 Dec 2012 12:44:00 +0100 DRK Ortsverein Cochem Stadt ehrt verdiente Blutspender https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-ortsverein-cochem-stadt-ehrt-verdiente-blutspender.html "Alle Jahre wieder", werden im weihnachtlich geschmückten Adventszelt verdiente Blutspender des OV Cochem Stadt geehrt. Cochem, im Dezember 2012

„Jeder von Ihnen kann stolz auf sein beispielhaftes Engagement sein!“ betonte der Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Cochem-Zell, Rainer Brauburger, anlässlich der jüngsten Ehrung verdienter Mehrfach-Blutspender des DRK-Ortsvereins Cochem-Stadt.
Mit dem Willen Blut zu spenden, engagiere sich jeder Spender für andere Menschen in Not und wird zum Lebensretter. Brauburger würdigte zugleich ausdrücklich die Bereitschaft zur freiwilligen und unentgeltlichen Blutspende, denn rein statistisch gesehen, benötigt jeder Mensch einmal im Leben eine Blutspende.

Auch der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Cochem-Stadt, Adolf Laux nutzte im weihnachtlich geschmückten Adventszelt die Gelegenheit, den Mehrfachspendern Dank und Anerkennung auszusprechen. „Blutspender sind Lebensretter!“ stellte er fest und versicherte zusammen mit dem Vorsitzenden des OV Cochem-Land - Heinz Escher, dass das Deutsche Rote Kreuz es als Verpflichtung ansehe, sorgfältig und verantwortungsbewusst mit allen Spenden umzugehen.
Auch Stadtbürgermeister Wolfgang Lambertz lies es sich nicht nehmen den Geehrten Danke zu sagen, für dieses selbstlose Engagement.

 

Geehrt wurden an diesem Abend:

10maliges Spenden:

Thomas Bauer - Beilstein, Roswitha Lutz – Faid, Dragan Dizdar – Cochem, Julia Scharbach – Cochem, Jessica Diederichs – Illerich, Ingo Köhler – Faid, Chrsitoph Lenz – Briedern und Martin Niessner – Ernst.

25mailges Spenden:

Waltraud Lutz aus Büchel und Jochen Jobelius aus Bruttig-Fankel

50maliges Spenden:

Christof Lieder und Christa Herpel beide aus Cochem

75maliges Spenden:

Jürgen Maibauer aus Cochem und Hans-Peter Kotthoff aus Valwig

100malige Spenden:

Ursula Weinand aus Klotten und Maria Luise Fuhrmann aus Ellenz-Poltersdorf

]]>
news-55 Thu, 22 Nov 2012 09:57:00 +0100 Reisen mit dem Deutschen Roten Kreuz https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/reisen-mit-dem-deutschen-roten-kreuz-1.html Ein Genuss für die ältere Generation, so die einhellige Meinung der Gruppe von Seniorinnen und Senioren, die das Serviceangebot „Betreutes Reisen" nutzten. Cochem, im November 2012

Ein Genuss für die ältere Generation

Zu diesem Urlaubsvergnügen kam eine Gruppe von Seniorinnen und Senioren aus dem Kreis Cochem-Zell, Mayen und Koblenz die das Serviceangebot „Betreutes Reisen“ des Deutschen Roten Kreuzes nutzten und 14 herrliche Tage in Cala Millor im ****Sterne Hotel „Playa del Moro“ verbrachten.

Man besuchte die Stadt Palma mit ihrer imposanten Kathedrale, unternahm einen Bootsausflug an die Ostküste nach Porto Christo und den Hams-Höhlen und noch vieles mehr.

Natürlich waren auf allen Ausflügen eine örtliche Reiseleitung und Betreuer des Deutschen Roten Kreuzes anwesend, so dass die Touren zu einem Vergnügen der Extraklasse für die Seniorinnen und Senioren wurden.

Viel zu schnell verging die Zeit und man musste wieder die Heimreise antreten.

Bei einem gemeinsamen Nachtreffen, mit Kaffee und Kuchen, wurden nochmals Erinnerungen und Fotos ausgetauscht und man überlegte schon für das nächste Jahr den Urlaub mit dem DRK zu planen.

Unser Reiseziel für 2013:

Andalusien, Costa del Sol, Torrox vom 05.10.2013 bis 19.10.2013

Das Hotel Iberostar Málaga Playa ist im Stil eines Palastes aus 1001 Nacht erbaut. Wie eine Oase am Meer fügt sich die palmenumsäumte Pool- und Gartenlandschaft in die maurische Architektur ein.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, rufen Sie uns an

Wir beraten Sie gerne, um auch Ihren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

Frau Wolkenfeld steht Ihen unter der Tel. 02671/9141134 gerne für Fragen zur Verfügung.

 

]]>
news-56 Mon, 05 Nov 2012 12:02:00 +0100 Kleidersammlung des Roten Kreuzes am Samstag den 17. Nov. 2012 https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/kleidersammlung-des-roten-kreuzes-am-samstag-den-17-nov-2012.html Am Samstag den 17. November 2012 haben Sie wieder die Gelegenheit die Arbeit Ihres DRK mit einer Kleiderspende zu unterstützen. Das Rote Kreuz Cochem-Zell wird im gesamten Kreisgebiet Kleider sammeln. Cochem, November 2012

Jeder Bundesbürger kauft jährlich mehr als 20 Kilogramm Textilien, davon über 12 Kilogramm Bekleidung. Wollen wir unsere Kleiderschränke nicht ständig erweitern, müssen wir aussortieren. Etwa 1 Million Tonnen Altkleider fallen dabei jährlich an, schätzen Experten. Die Kleidersammlung hat beim Roten Kreuz eine lange Tradition. Erstmalig 1964 sammelten wir Kleider für die Opfer der Hochwasserkatastrophe in Hamburg. Heute - 43 Jahre später - bedeutet die Kleidersammlung sowohl soziale Hilfe für Obdachlose, Sozialhilfeempfänger und ausländische Mitbürger als auch Schutz für die Umwelt, da synthetische Stoffe laut Abfallgesetz Sondermüll sind und nicht in den Hausmüll gehören. Etwa 10 Prozent der gesammelten gut erhaltenen Kleidung wird direkt an Bedürftige weitergegeben. Die übrige Ware wird verkauft oder wiederverwertet.
Das Deutsche Rote Kreuz hat in Rheinland-Pfalz ein flächendeckendes System zur Sammlung von gebrauchten Kleidern. Sie können diese in die über 1400 Kleidercontainer werfen oder sie bei der Straßensammlung vor ihre Haustür stellen.

Hierzu haben sie am Samstag den 17. November 2012 wieder die Gelegenheit. Das Rote Kreuz Cochem-Zell wird im gesamten Kreisgebiet Kleider sammeln.

Bitte stellen sie ab 08:30 Uhr ihre nicht mehr benötigten Kleider gut sichtbar an den Straßenrand. Verwenden sie zum Verpacken geeignetes Verpackungsmaterial (Karton, Säcke o.ä.).

Sollten Säcke stehen bleiben, rufen Sie uns unter der Nummer 02671/91411-0 an.

Wir bedanken uns bei der Bevölkerung für ihre Unterstützung.

]]>
news-57 Mon, 03 Sep 2012 10:59:00 +0200 DRK Cochem-Zell begrüßt den 300. HausNotruf Teilnehmer https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-cochem-zell-begruesst-den-300-hausnotruf-teilnehmer.html Letzte Woche begrüßte Anneliese Wolkenfeld, Beauftragte für den Hausnotruf des DRK Kreisverbandes Cochem-Zell, Ida Müller aus Bad Bertrich als 300. Teilnehmerin. Zu diesem kleinen Jubiläum überreichte sie als Überraschung einen Blumenstrauß und einen Gutschein für ein Wochen-Wohlfühlpaket des DRK MenüServices. Cochem, 03. September 2012

Letzte Woche begrüßte Anneliese Wolkenfeld, Beauftragte für den Hausnotruf des DRK Kreisverbandes Cochem-Zell, Ida Müller aus Bad Bertrich als 300. Teilnehmerin. Zu diesem kleinen Jubiläum überreichte sie als Überraschung einen Blumenstrauß und einen Gutschein für ein Wochen-Wohlfühlpaket des DRK MenüServices.

Für die angeschlossenen Teilnehmer bedeutet das Hausnotrufgerät eine besondere Absicherung für ihren Alltag. „Ich habe vor allem große Angst davor, zu fallen und im schlimmsten Fall für eine längere Zeit allein in der Wohnung zu liegen“, berichtet Frau Müller der Hausnotrufbeauftragten. „Mein Mann, kann natürlich nicht den ganzen Tag an meiner Seite verbringen. Da ist es beruhigend, sich in jeder Situation sicher und geborgen fühlen zu können - und das 24 Stunden am Tag.“ Dank des sehr einfach zu bedienden Geräts kann Frau Müller weiterhin ein Stück Unabhängigkeit genießen.

Mit dem HausNotruf System des DRK ist im Notfall schnellstens Unterstützung und Hilfe zur Stelle. Egal, wo man sich in der Wohnung befindet: Ein einfacher Knopfdruck genügt und die Mitarbeiter leiten sofort gezielte Hilfe ein.

Die DRK Hausnotrufzentrale erkennt automatisch den Absender des Notrufes. Gleichzeitig werden lebenswichtige Informationen des Patienten abgerufen – wie medizinische Daten, erforderliche Medikamente, der Name des Hausarztes und von Kontaktpersonen. Auf Wunsch kann ein Ersatzwohnungsschlüssel in der zuständigen Rettungswache deponiert werden. Die Aufbewahrung erfolgt nach hohen Sicherheitsstandards und strengen Ausgabevorschriften. Alles was man für diesen Service braucht, ist en Telefonanschluss für das Teilnehmergerät. Die Installation übernimmt das DRK-Service Team.

Noch Fragen? Informationen zum HausNotrufService des Roten Kreuzes erhalten sie von Frau Wolkenfeld unter der Telefonnummer 02671 / 9 14 11 34.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

150.000 Kunden in Deutschland wissen es schon:

Der DRK-HausNotruf ist einfach gut.

Und jetzt ist es amtlich: Beim aktuellen Test der Stiftung Warentest schnitt der DRK-HausNotruf unter zwölf Anbietern als Testsieger ab.

]]>
news-58 Fri, 31 Aug 2012 08:24:00 +0200 Schulsanitätsdienst des Martin-von-Cochem-Gymnasiums ist Landessieger https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/schulsanitaetsdienst-des-martin-von-cochem-gymnasiums-ist-landessieger.html In der Wettbewerbsstufe II ereichte die Gruppe des MvCG von insgesamt 16 teilnehmenden JRK-Gruppen - darunter vier Schulsanitätsdienste - das beste Ergebnis! Cochem, 30. August 2012

Ob einzeln oder im Team: geschickt, nervenstark und kreativ stellte der Schulsanitätsdienst des MvCG auch beim diesjährigen Jugendrotkreuz-Landeswettbewerb sein Können unter Beweis. Bei der dreitägigen Veranstaltung in Daaden/Westerwald holten Laura Baltes, Benedikt Beilstein, Stefan Laux, Aline Göbel, Maren Schug, Sebastian Friederich, Alexander Kun sowie Bjarne Staman zusammen mit Koordinationslehrer Christoph Müller zum zweiten Mal in Folge den Titel als landesbeste JRK-Schulsanitätsgruppe.

Bei der Veranstaltung unter dem Motto „JRK-Total: Ein kunterbunter Haufen Spaß“ mussten sich die Schüler auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes auf dem Stegskopf und im Zentrum der Stadt Daaden in unterschiedlichen Wettbewerbskategorien bewähren. Insgesamt rund 390 Kinder und Jugendliche nahmen an den Wettbewerben teil, die in zwei Wettkampfstufen ausgetragen wurden.  So meisterte das Cochemer Team im Bereich „Erste Hilfe“ komplexe Fallbeispiele, wie die Erstversorgung vier verletzter Personen – darunter ein Baby (Puppe) - bei einem realistisch dargestellten Verkehrsunfall. Hier waren neben medizinischem Können gute Kooperation und Teamarbeit gefordert; die Jugendfeuerwehr Daaden leistete Hilfe bei der anspruchsvollen Aufgabe. Auch die Behandlung eines Allergikers, eines Asthmaanfalls, eines Jagdunfalls sowie eines Patienten mit Nasenbluten setzte einiges an Fachwissen voraus. Im Bereich „Rot-Kreuz-sozial“ stand dieses Jahr der Betreuungsdienst im Zentrum. Dabei zeigten die Jugendlichen Einsatzbereitschaft bei der Betreuung behinderter Menschen und kümmerten sich um eine hilflos aufgefundene Person. In der Kategorie „Rot-Kreuz-Wissen“ galt es, Fragen zur Ernährungsphysiologie und zur Zahngesundheit richtig zu beantworten. Die Gruppe setzte sich auch in weiteren packenden Wettkämpfen klar gegen die Konkurrenz durch, unter anderem in den Kategorien „Sport und Spiel“, wo ein Parcours nach dem Motto „Spiel ohne Grenzen“ zu bewältigen war. Kreativität war im musisch-kulturellen Bereich bei einer Theateraufführung mit Handpuppen gefragt. Eine zusätzliche Herausforderung stellten die hohen Temperaturen des Wochenendes dar, doch der achtstündige Einsatz zahlte sich aus:

In der Wettbewerbsstufe II ereichte die Gruppe des MvCG von insgesamt 16 teilnehmenden JRK-Gruppen  - darunter vier Schulsanitätsdienste - das beste Ergebnis!

]]>
news-59 Fri, 27 Jul 2012 09:55:00 +0200 Neue Einsatzfahrzeuge für den Katastrophenschutz übergeben https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-einsatzfahrzeuge-fuer-den-katastrophenschutz-uebergeben.html Landrat Manfred Schnur, übergibt anlässlich der Rotkreuz-Erlebnistage in Cochem, zwei Fahrzeuge für die Ergänzung des Katastrophenschutzes im Landkreis, an den DRK Kreisverband Cochem-Zell. Cochem, im Juli 2012

Die beiden Einsatzfahrzeuge, ein Gerätewagen Betreuung (GW-B) und ein Krankentransportfahrzeug (KTW), sind Teil der im Jahre 2009 getroffenen Vereinbarung über die Mitwirkung des DRK Kreisverbandes Cochem-Zell im Zivil- und Katastrophenschutz des Landkreises Cochem-Zell.

„Ich freue mich, die Fahrzeuge weitergeben zu können. Zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger hat der Landkreis langfristig Vorsorge für den Katastrophenschutz getroffen", erklärt Landrat Schnur. „Die neuen Fahrzeuge seien auch Zeichen der Anerkennung für den unermüdlichen Einsatz der vielen ehernamtlichen Helferinnen und Helfer“.

Der Gerätewagen Betreuung, der erste in Rheinland Pfalz, ist dem Modul „Schnelleinsatzgruppe Betreuungsdienst“ (SEG-B) zugeordnet. Die Ausstattung ist Modular aufgebaut und für eine Versorgungskapazität von 50 zu betreuende bzw. unterzubringende Betroffene ausgelegt. Ausgestattet ist das Fahrzeug unter anderen mit aufblasbaren Zelten, Zeltheizung, Feldbetten, Babyausstattung etc.

Der neu übergebene KTW Typ B ausgestattet nach DIN, ist Ersatz für den bisherigen organisationseigenen KTW der altersbedingt (Bj1993) ausgetauscht werden musste. Eingesetzt wird der KTW in dem Modul Sanitätsdienst (SEG-S).

Das DRK nimmt als kompetenter Partner für den Landkreis den Katastrophenschutz im Bereich des Sanitäts-, Betreuungs- und Verpflegungsdienstes wahr. „Der Cochem-Zeller Katastrophenschutz ist mit den neuen Fahrzeugen, welches mit Mitteln des Landkreises Cochem-Zell, des Landes Rheinland Pfalz und des DRK Kreisverbandes Cochem-Zell beschafft wurde, wieder ein Stück besser aufgestellt und für alle Herausforderungen gewappnet“, so Thomas Heimes, Rotkreuzbeauftragter (RKB) des DRK Kreisverbandes. „Auch auf größere Schadenslagen kann nun optimal reagiert werden.“

Ministerpräsident Kurt Beck und Staatssekretärin Heike Raab erklärten, es sei Ziel, die Arbeit des Katastrophenschutzes durch optimale Rahmenbedingungen und eine bestmögliche technische Ausstattung zu unterstützen. In der Praxis wurde diese Aussage durch die Übergabe der Bewilligungsbescheide an den Landkreis unterstrichen.

„Vorrangige Aufgabe wird es nun sein, die Helferinnen und Helfer auf die jeweiligen Geräte einzuweisen und sie entsprechend zu schulen, um sie dann im Bedarfsfall optimal einsetzen zu können“ so Thomas Schlicht, Kreisbereitschaftsleiter des DRK Kreisverbandes.

]]>
news-60 Mon, 02 Jul 2012 15:38:00 +0200 Sieger der Rotkreuzerlebnistage in Cochem stehen fest: https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/sieger-der-rotkreuzerlebnistage-in-cochem-stehen-fest.html Nierstein-Oppenheim und Prüm vetreten rheinland-pfälzisches Rotes Kreuz beim Bundeswettbewerb Cochem, 02. Juli 2012

Die Sieger der Rotkreuzerlebnistage (RoKET) 2012 in Cochem stehen fest: „Grüner Tee – mit Zucker“ aus Nierstein-Oppenheim (DRK-Kreisverband Mainz-Bingen) setzte sich mit einem souveränen Vorsprung vor den Wettbewerbern durch. Für das Jugendrotkreuz (JRK) holten sich die „Prüm 7 – Maltis“ (DRK-Kreisverband Bitburg-Prüm) den Titel des Landessiegers.

Diese beiden Teams werden nun die Bereitschaften und das JRK beim Bundeswettbewerb vertreten und sich mit den Siegern aus den anderen Landesverbänden messen. - Landesbereitschaftsleiter Rainer Hoffmann lobte bei der Siegerehrung die Leistungen der Teilnehmer und dankte dem DRK-Kreisverband Cochem-Zell für die tolle Ausrichtung der diesjährigen RoKETs. Gemeinsam mit seiner Kollegin Landesbereitschaftsleiterin Sandra Raabe-Robe, seinem Stellvertreter Mike Fier, Landesbereitschaftsarzt Michael Hörman, sowie JRK-Landesleiter Erik Huhn und dessen Stellvertreter Tobias Diehl, zeichnete er die Teilnehmer für ihre errungenen Leistungen aus. Auch Staatssekretärin Heike Raab nahm den Termin war und stellte fest: "Bei den Rotkreuzerlebnistagen steht nicht nur der Wettkampf im Vordergrund, sondern vor allem auch der Spaß, der Aufbau neuer sozialer Kontakte und die Erkenntnis, dass Teamarbeit für einen selbst zum großen Erlebnis werden kann."

]]>
news-61 Wed, 02 May 2012 15:58:00 +0200 DRK Cochem-Zell bildet Sprechfunker aus https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-cochem-zell-bildet-sprechfunker-aus.html Cochem, 02. Mai 2012

Sprechfunk stellt das wichtigste Kommunikationsmittel in der Gefahrenabwehr dar. Deshalb ist es für den Einsatzerfolg besonders wichtig, dass in den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) - dazu gehören neben der Polizei u.a. die Feuerwehren, das THW und die Sanitäts- und Rettungsdienste -  möglichst viele Helfer eine fundierte Ausbildung zum BOS-Sprechfunker durchlaufen.

Darüber hinaus ist diese Ausbildung auch die rechtliche Vorraussetzung, um überhaupt am BOS-Funk teilnehmen zu dürfen.

In den DRK Kreisverbänden Cochem-Zell und Mayen-Koblenz gibt es jetzt 15 neue Sprechfunker. An einem Wochenende lernten sie in Cochem unter der Leitung der Ausbilder Benedikt Stracke (MYK) und Thomas Heimes (COC) außer Rechtsgrundlagen auch die Funktionsweise und den Umgang mit Funkgeräten in Theorie und Praxis.

Die Helfer aus den DRK Ortsvereinen Cochem-Stadt, Treis-Karden, Ulmen und Saffig (MYK) zeigten reges Interesse an dem Thema und stehen jetzt für den Einsatz zur Verfügung.

]]>
news-62 Fri, 20 Apr 2012 15:55:00 +0200 Für die Rotkreuzerlebnistage 2012 gibt es Unterstützung von der Sparkasse Mittelmosel https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/fuer-die-rotkreuzerlebnistage-2012-gibt-es-unterstuetzung-von-der-sparkasse-mittelmosel.html Cochem, 20. April 2012

Im Juni ist es wieder so weit, zum zweiten Mal werden hier in Cochem die Rotkreuzerlebnistage stattfinden.

Die Erlebnistage stehen im Zeichen des Wettbewerbes der teilnehmenden ehrenamtlichen Einsatzkräfte, der Bereitschaften, des Jugendrotkreuzes und der Wasserwacht. Ein weiterer wichtiger Bestandteil dieser „RoKET´s“ ist die Kameradschaftspflege und der gegenseitige Austausch.

Es werden ca. 500 Ehrenamtliche aus ganz Rheinland Pfalz, aber auch Teilnehmer aus den benachbarten Bundesländern Hessen und dem Saarland erwartet.

Um einen reibungslosen Verlauf zu gewährleisten, und unseren Gästen einen schönen Aufenthalt zu bieten - das Rote Kreuz Cochem-Zell als örtlicher Ausrichter ist für das Rahmenprogramm verantwortlich - wurde nach Partnern gesucht die uns bei diesem Vorhaben finanziell unterstützen.

Diesem Aufruf folgte die Sparkasse Mittelmosel. Regionalleiter Frank Michels überreichte einem Scheck in Höhe von 500 Euro dem Kreisbereitschaftsleiter des DRK Kreisverbandes, Thomas Schlicht.

„Wenn es darum geht, ehernamtliche Arbeit zu fördern und  zu unterstützen ist die Sparkasse Mittelmosel gerne bereit dies zu tun“, so Frank Michels bei der Scheckübergabe

]]>
news-63 Fri, 13 Apr 2012 15:45:00 +0200 Rotkreuzerlebnistage 2012 nochmals in Cochem https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/rotkreuzerlebnistage-2012-nochmals-in-cochem.html 300 Rotkreuzler werden am letzten Juni Wochenende in Cochem erwartet. Cochem, den 13. April 2012

Am letzten Juni Wochenende (29.06. – 01.07.2012), veranstaltete der DRK-Landesverband Rheinland Pfalz e.V. gemeinsam mit dem DRK-Kreisverband Cochem-Zell e.V. die neunten Rotkreuzerlebnistage in Cochem.

Den Teilnehmern aber auch dem Veranstalter, hat es vor zwei Jahren so gut gefallen, dass Sie in diesem Jahr noch mal die Erlebnistage bei uns durchführen werden. „Grund hierfür ist insbesondere die gute Organisation durch das „Orga-Team“ des DRK Kreisverbandes Cochem-Zell bei der letzten Veranstaltung und zum Anderen, den Teilnehmern hat es hier in Cochem einfach gut gefallen“ so Rainer Brauburger, Kreisgeschäftsführer des DRK Kreisverbandes.

Die „RoKET’s“ werden jährlich –eigentlich- mit wechselndem Austragungsort durchgeführt. Die Veranstaltungsdauer beträgt 3 Tage. Sie sind die zentrale Veranstaltung der Bereitschaften in Zusammenarbeit mit dem Jugendrotkreuz und der Wasserwacht. Zu diesen Erlebnistagen treffen sich ca. 500 Rotkreuzler aus ganz Rheinland Pfalz, aber auch Teilnehmer aus den benachbarten Bundesländern Hessen und dem Saarland sind dabei.

Beim ersten Planungstreffen wurde dem Kreisbereitschaftsleiter Thomas Schlicht durch den Landesbereitschaftsleiter Rainer Hoffmann der sog. „RoKET-Teller“ übergeben.

„Dies ist der offizielle Startschuss für „RoKET 2012“ so Schlicht bei der Übergabe. Scherzhaft fügte er hinzu: „Jetzt gibt es kein zurück mehr.“

Das Orga-Team freut sich auf die erneute Herausforderung, und verspricht schon heute den Teilnehmern ein erlebnisreiches Wochenende in Cochem.

]]>
news-64 Thu, 05 Apr 2012 15:00:00 +0200 Adolf Laux gibt „Staffelholz - RKB“ an Thomas Heimes weiter https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/adolf-laux-gibt-staffelholz-rkb-an-thomas-heimes-weiter.html Cochem, 05. April 2012

In der ersten Sitzung des am 27. Januar 2012 neu gewählten DRK Kreisvorstand, konnte der Kreisvorsitzende Dr. Klaus Peter Balthasar die Ernennungsurkunde zum Rotkreuzbeauftragten an Thomas Heimes überreichen. Gleichzeitig wurde der bisherige langjähriger Rotkreuzbeauftragter Adolf Laux aus dieser Position verabschiedet. Herr Laux wird aber als Stellvertreter für Herrn Heimes, dem Verband noch zur Verfügung stehen.

Gemäß Krisenmanagement – Vorschrift wurden Herr Heimes und Herr Laux vom Präsidenten des DRK Landesverbandes Herrn Landrat Rainer Kaul, für diese Position ernannt.

Der Rotkreuzbeauftragte ( RKB ) handelt im Auftrag des DRK- Kreisvorstandes. Er nimmt an den Sitzungen des Kreisvorstandes teil und ist im Rahmen der Geschäftsordnung dem Kreisvorstand verantwortlich für die einheitliche Lenkung und fachgerechte Durchführung aller mit der Vorbereitung des Katastropheneinsatzes notwendigen Aufgaben. Geregelt wird dies alles in der sog. Krisenmanagement – Vorschrift des DRK.

Als Beratungsgremium steht dem RKB der K- Arbeitskreis zur Verfügung, dieser wird vom RKB geleitet.

Der Rotkreuzbeauftragte vertritt den DRK Kreisverband Cochem-Zell in allen Angelegenheiten des Zivil und Katastrophenschutzes gegenüber der Katastrophenschutzbehörde.

Thomas Heimes, Jahrgang 1973 ist seit 1986 aktives Mitglied im Roten Kreuz. In dieser Zeit hat er mehrerer Führungskräfte- und Fachdienstausbildungen besucht. Zuletzt war er Bereitschaftsleiter des Ortsvereines Cochem-Stadt und als Stellv. Zugführer der Einsatzeinheit des DRK Kreisverbandes tätig.

]]>
news-66 Thu, 01 Mar 2012 21:27:00 +0100 Eisrettungsübung der Wasserwacht Cochem https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/eisrettungsuebung-der-wasserwacht-cochem.html Cochem, 01. März 2012 Im Januar lief eine kombinierte Eisrettungs- /Bergungsübung der Wasserwacht Cochem in Zusammenarbeit mit ein paar alten (und neuen) Freunden der DLRG aus Mettingen.

Im Lauf des Vormittags wurden in mehreren Gruppen verschiedenen Szenarien durchgespielt.

Einerseits wurden die verschiedenen Möglichkeiten durchgespielt, die man hat um ins  Eis eingebrochene Personen zu bergen.

Hier kamen verschiedene Hilfsmittel wie Spineboard, Schaufeltrage oder auch ein Schlauchboot zum Einsatz. Dabei zeigte sich, dass es gar nicht so einfach ist eine hilflose Person aus dem Wasser auf das Rettungsmittel oder ins Boot zu ziehen. Auch ist hier die Zusammenarbeit zwischen den Rettern direkt beim Opfer und der Mannschaft am anderen Ende des Seils von entscheidender Bedeutung.

Erleichtert wurde die Übung weil das Eis noch mehr als 15cm dick war und so die Gefahr des Einbrechens für den/die Retter vernachlässigt werden konnte. Dies ist jedoch insbesondere bei geringen Kenntnissen der Einsatzstelle sowie abhängig von der Wetterlage, auch der Tage vor dem Unfall, ein wichtiger Aspekt, der von den Rettern beachtet werden muss!

Im Ernstfall können grundsätzlich auch Ungeübte versuchen dem Eingebrochenen zu helfen. Einfache Hilfsmittel hierzu können z.B. Holzleitern oder Schaltafeln sein, die das Gewicht auf eine größere Fläche verteilen und so die Gefahr des Einbrechens des Helfers verringern. Ebenso ist es wichtig, das eigene Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, indem man sich liegend an das Opfer heran schiebt.

Helfer sollten sich jedoch in keinem Fall ungesichert auf dünnes Eis wagen. Im Zweifelsfall hilft es auch dem Eingebrochenen eine Leine an dem z.B. ein Kanister oder größeres Brett befestigt ist zuzuschieben oder -werfen. Auch ein heraus gebrochenes Element von einem Jägerzaun kann Leben retten.

 Im zweiten Teil der Übung wurden dann noch Unterwasser-Suchmanöver durchgeführt, an der mehr als zehn Taucher teilnahmen. Hier wurde an Hand von bestimmten Leinensignalen eine Kommunikation zwischen Taucher und Leinenführer praktiziert, um die Taucher schnellstmöglich an das Opfer heranzuführen, welches oftmals durch die relativ klare Eisfläche von oben zu sehen ist.

Insbesondere bei kleinen Kindern haben Helfer eine gute Chance für eine erfolgreiche Reanimation.

 Insgesamt war die Übung ein Erfolg und auch die alten Hasen unter den Anwesenden konnten im Rahmen angeregter Diskussionen noch Verbesserungspotential für zukünftige Einsätze erkennen.

Dank an alle Helfer, insbesondere an unsere Freunde aus dem "hohen Norden", ähnliche Aktionen sollten wir in Zukunft regelmäßig durchführen

Text/Foto: Thomas Feiden

]]>
news-67 Wed, 29 Feb 2012 21:24:00 +0100 MenüService des Roten Kreuz in Cochem-Zell bietet „Kennenlern“-Aktion https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/menueservice-des-roten-kreuz-in-cochem-zell-bietet-kennenlern-aktion.html Cochem, 29. Februar 2012

Die Cochem-Zeller Seniorinnen und Senioren haben jetzt die Möglichkeit, das Angebot des MenüServices des Roten Kreuz zu testen. Drei Wochen lang können Interessierte unverbindlich drei verschiedene Menü-Sortimente im Wochenkarton bestellen. Darüber hinaus erhalten sie eine speziell für die Zubereitung der tiefkühlfrischen Gerichte programmierte Mikrowelle kostenlos zur Probe. „Wir haben in unseren Menüsortimenten verschiedene Geschmacksrichtungen zusammengestellt. Ob Herzhaftes oder Vegetarisches – für jeden Geschmack ist etwas dabei.“, berichtet Andrea Theobald, Teamleiterin des MenüServices. „Die Zubereitung der Menüs ist mit der MikroFix kinderleicht. Damit jedes Mittagessen perfekt gelingt, ist die Mikrowelle vorprogrammiert. Unsere Tischgäste können sie aber auch als ganz normale Mikrowelle nutzen. Wer möchte, kann die MikroFix nach den drei Wochen für 34,90 Euro erwerben.“

Der MenüService bringt die Menüs einmal wöchentlich tiefgekühlt ins Haus. Zur gewünschten Zeit wird das Menü in der Mikrowelle zu Ende gekocht - der Senior braucht lediglich die zwei Ziffern in die MikroFix eingeben, mit denen das Menü gekennzeichnet ist. In weniger als 15 Minuten ist das Essen fertig. Durch die schonende Erhitzung bleiben Vitamine und Nährstoffe optimal erhalten. Das gesamte Menüangebot des MenüServices umfasst über 200 Menüs. Aus einem bebilderten Menüauswahlkatalog können die Gerichte, die speziell auf den Geschmack und den Bedarf älterer Menschen abgestimmt sind, ausgewählt werden.

Für besondere Ernährungssituationen hält der MenüService des Roten Kreuz sieben Kostformen mit einer Auswahl an 120 Menüs bereit. Die Menükuriere bringen die Gerichte direkt bis ins Haus.
 

Nähere Informationen zur Kennenlernaktion und zum MenüService des Roten Kreuz gibt Andrea Theobald unter der Telefon Nummer: 02671 / 91411-31.

Klicken Sie auf  Aktionsblatt und lassen sie sich überzeugen von dieser einmailge Aktion.

Die Aktion ist befristet vom 02.03. bis zum 27.04.2012
 

 Sie gehen über den Kauf hinaus keine vertragliche Bindung ein.

]]>
news-68 Tue, 13 Dec 2011 21:22:00 +0100 DRK Leitungs- und Führungskräfte ausgebildet. https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-leitungs-und-fuehrungskraefte-ausgebildet.html Cochem, 13. Dezember 2011

Im Rahmen der Leitungs- und Führungskräfte-Qualifizierung im Deutschen Roten Kreuz haben 13 Helferinnen und Helfer aus den Rotkreuzgemeinschaften des DRK-Kreisverbandes Cochem-Zell e.V. die Ausbildung „Leiten und Führen von Gruppen" erfolgreich abgeschlossen.

Die Ausbildung wurde vom 10.12.11 bis 11.12.11 in den Räumen des DRK in Cochem durchgeführt. Hierbei vermittelten die Dozenten des DRK Bezirksverbandes Koblenz e.V. Heinz-Dieter Weiß, Mike Robe und Thomas Schlicht den Teilnehmern/innen die Grundlagen des Leitungs- und Führungsprozess sowie die verschiedenen Führungsstile. Weitere wichtigen Themen und Inhalte dieser Ausbildung sind „Kommunikation als Leitungs- und Führungsaufgabe“, „Konfliktlösung als Leitungs- und Führungsaufgabe“ sowie die „Motivation von Mitarbeitern“.

Viele dieser Themen mussten die Teilnehmer durch Gruppenarbeit und Rollenspiele erarbeiten und anschließend im Plenum vorstellen. Um somit für Ihre zukünftigen Aufgaben bestmöglich vorbereitet zu sein.

Das Modul „Leiten und Führen von Gruppen“ gehört zu den Grundlagen der Leitungs- und Führungskräfte- Qualifizierung im Deutschen Roten Kreuze und ist somit Pflicht für jede Leitungs- und Führungskraft im DRK.

]]>
news-69 Mon, 28 Nov 2011 21:20:00 +0100 Spatenstich für den Neubau der Rettungswache Lutzerath https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/spatenstich-fuer-den-neubau-der-rettungswache-lutzerath.html Cochem, 28. November 2011

Am Donnerstag, dem 24. November 2011, 11:45 Uhr war Spatenstich für den Neubau der Rettungswache Lutzerath.

 

Damit geht ein Projekt in die Umsetzungsphase, das aufgrund der gestiegenen Qualitätsanforderungen des mobilen Rettungsdienstes dringend erforderlich geworden ist. In den bisher angemieteten Räumlichkeiten war eine Anpassung an diese Anforderungen nicht möglich. Das mit Baukosten von 518.000 Euro geschätzte Projekt wird nach den Bestimmungen des Rettungsdienstgesetzes vom Landkreis Cochem-Zell mit 75% und zu 25 % aus Eigenmitteln der DRK Rettungsdienst Rhein-Mosel-Eifel gGmbH getragen. Das Grundstück wurde von der Gemeinde Lutzerath im Wege des Erbbaurechtes zur Verfügung gestellt. Das Raumprogramm entspricht den Bestimmungen des neu gefassten Landesrettungsdienstplanes und enthält neben den Funktionsräumen einen Garagenstellplatz und eine Waschhalle zur Desinfektion des Fahrzeuges. “Nach Abschluß des Bauprojektes wird Lutzerath über eine moderne Rettungswache verfügen, die zu einer nachhaltigen Verbesserung der rettungsdienstlichen Arbeitsbedingungen führt” so Landrat Manfred Schnur. Aufsichtsratsvorsitzender Bernhard Mauel dankt der Gemeinde Lutzerath für die Bereitstellung des Grundstücks und dem Landkreis Cochem-Zell für die Gewährung der Zuwendung. “Ohne die Unterstützung von Gemeinde und Landkreis wäre die Umsetzung dieser dringend notwendigen Maßnahme nicht möglich.” Die Rettungswache Lutzerath ist nach Landesrettungsdienstplan mit einem Rettungswagen von montags bis freitags von 07:00Uhr – 19:00 Uhr besetzt. Im Jahr 2010 haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 1026 Einsätze bewältigt und sind dabei 52.948 km gefahren. Davon waren 155 Notfalleinsätze.

]]>
news-70 Mon, 05 Sep 2011 21:16:00 +0200 JRK-Landeswettbewerb RLP 2011 – Zwei Gruppen aus Cochem-Zell sehr erfolgreich https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/jrk-landeswettbewerb-rlp-2011-zwei-gruppen-aus-cochem-zell-sehr-erfolgreich.html Cochem, 05. September 2011 Auf dem Gelände der Grund- und Hauptschule in Bingen-Büdesheim wurden vom 26.- 28.08.2011 die diesjährigen rheinland-pfälzischen JRK-Landessieger ermittelt.

Zwei Gruppen aus dem Kreisverband Cochem-Zell waren mit am Start und sehr erfolgreich. Zweiter der Stufe I (6-12 Jahre) wurde „Die Pflasterbande“ aus Bullay-Neef, und die„Flying Nurses“ vom Martin von Cochem Gymnasium dürfen sich jetzt als landesbeste JRK-Schulsanitätsdienstgruppe bezeichnen. Beide Gruppen setzten sich gegen ihre Mitstreiter in den Wettbewerbsbereichen Erste-Hilfe (Gruppe und Einzel), Rotkreuz-Wissen, Musisch-Kulturelles, Soziales sowie Sport- und Spiel durch.

Am Freitagabend begann die Veranstaltung. Der Wettbewerb wurde offiziell unter dem Motto: „Jeder JRKler und jede JRKlerin ist ein Star!“ eröffnet und passend zum Thema wurde die veranstaltungsbegleitende Gruppenaufgabe gestellt. Ziel jeder Gruppe war es so viele Autogramme wie möglich, von all den umherlaufenden JRK-Stars zu sammeln. Sogleich wurde damit begonnen und erst nach dem Wettbewerbs-Parcours am Samstag-Abend damit aufgehört. Nachdem alle Helfer, Mimen, Gruppenleiter und Schiedsrichter in die Organisation eingeweiht waren, fand der Abend für die Älteren einen ruhigen Ausklang im Nachtcafé, während die Gruppen sich für den bevorstehenden Wettbewerb ausruhten.

Am Samstagmorgen um 8.30 Uhr starteten die ersten Gruppen auf dem Wettbewerbsparcours rund um das Schulgelände.

Im Erste-Hilfe-Einzel warteten zahlreiche Überraschungen auf die jungen Helfer, von den Kettensägenunfällen, über einen Stromunfall bis hin zu Schusswunden wurde vieles von den Einzelkämpfern im Doppelpack abverlangt. Während es sich bei der Erste-Hilfe-Gruppenaufgabe der Stufe I um einen Bootsunfall handelte, wurden die Ersthelfer der Stufe II und des SSD’s beim Erste-Hilfe-Einsatz am Jugendmaskenumzug gefordert.

An der Station des musisch-kulturellen Bereichs waren schauspielerisches Geschick, Phantasie und ein wenig Sinn zum Verkleiden gefragt. Die Gruppen bekamen die Aufgabe Rollen in einem Lückentext zu übernehmen und sollten die Lücken jeweils durch eigenen Einsatz und Improvisation schließen.

Thema des abgefragten Rotkreuzwissens war in diesem Jahr die Notfalldarstellung. Die Gruppen sollten hier sowohl Materialien der Notfalldarstellung zuordnen können, als auch ihr Geschick beim Schminken von kleinen Wunden beweisen.

Der sorglose oder bewusst manipulierte Umgang mit dem Internet insbesondere in sozialen Netzwerken birgt zahlreiche Gefahren für Kinder und Jugendliche. Wissen über diese Gefahren und eine sichere Nutzung des Internets sind deshalb für alle wichtig. Die Station im Sozialen Bereich hatte dies in diesem Jahr zum Thema und die Kinder und Jugendlichen zeigten was sie über den richtigen und falschen Umgang mit den neuen Plattformen bereits wissen.

Sport und Spiel hielten die Teilnehmenden bei Aufgaben zu Teamfähigkeit, Kommunikation und Geschicklichkeit in 5 verschiedenen Spielen auf Trab. Hier wurden blind farbige Bälle gesucht und transportiert sowie Dosen versucht zu treffen, Memorys sortiert und Bälle weitergeleitet sowie alle Gruppenmitglieder über Kisten transportiert.

Passend zum Motto: „Jeder JRKler und jede JRKlerin ist ein Star!“ gab es an der Abendveranstaltung die Möglichkeit sein weiteres Talent beim Karaoke-Singen zu zeigen. Nachdem gemeinsam „Tatutzita“ gesungen, eine Polonese gemacht und der Raketen-Applaus richtig gut klappte, ging es damit los. Während der gesamten Veranstaltung gab es zudem noch die Möglichkeit sich als „Star“ auf dem „Roten Teppich“ ablichten zu lassen. Die „Paparrazis“ hatten dabei alle Hände voll zu tun. Denn es waren viele Stars unterwegs die kaum noch vom „Roten Teppich“ herunter zu bekommen waren. Doch auch die Stars wurden irgendwann müde und so kehrte gegen 0 Uhr wieder Ruhe auf dem Schulgelände ein.

Am Sonntagmorgen war es dann so weit, das Rechenzentrum hatte alle Wettbewerbsergebnisse ausgewertet und die JRK-Landesleitung gab sie bei der Siegerehrung bekannt. Mit viel Applaus wurden die Landessieger und die Platzierten gewürdigt.

Die Kreisjugendleitung gratuliert dem Landessieger im SSD und den Vize Landesmeister zu diesem hervorragenden Ergebnis!

]]>
news-71 Wed, 17 Aug 2011 21:14:00 +0200 Sparkasse Mittelmosel unterstütz das Notfall-Nachsorge-Team im Kreis Cochem-Zell mit einer Spende https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/sparkasse-mittelmosel-unterstuetz-das-notfall-nachsorge-team-im-kreis-cochem-zell-mit-einer-spende.html Cochem, 17. August 2011

 

Einem Scheck in Höhe von 500 Euro konnte der Regionalleiter der Sparkasse Mittelmosel, Frank Michels, dem Gruppenleiter des Notfallnachsorge Teams, Manfred Hamza, dieser Tage für die anspruchsvolle Tätigkeit dieser Gruppe überreichen.

Seit 2007 sind die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer begleitend im Einsatz, wenn es um das Überbringen von Todesnachrichten an Angehörige oder um den seelischen Beistand beim plötzlichen Tod von Familienmitgliedern geht.

Insgesamt waren die freiwilligen Mitarbeiter/-innen seit Beginn der Notfallnachsorge im Kreisgebiet mehr als 140-mal im Einsatz und gaben dabei den Hinterbliebenen Halt –den Eltern des plötzlich verstorbenen Kleinkindes ebenso wie den Betroffenen und den Rettungskräften beim Planwagenunglück bei der Burg Eltz.

„Selbstverständlich ist die Hilfe für die Trauernden und Traumatisierten kostenlos – obwohl die Notfallnachsorge mit erheblichen Kosten verbunden ist, und genau hierfür können wir die Spende der Sparkasse sehr gut gebrauchen“, so Rainer Brauburger, Geschäftsführer des DRK Kreisverbandes Cochem-Zell.

]]>
news-72 Wed, 29 Jun 2011 21:12:00 +0200 Der Winneburg auf den Grund gegangen https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/der-winneburg-auf-den-grund-gegangen.html Cochem, 29. Juni 2011 DRK und THW- Übung unterstützt die Cochemer Bürgerwehr bei der Pflege der Winneburg Seit mehreren Jahren kümmert sich die Cochemer Bürgerwehr ehrenamtlich um die Pflege der Burgruine Winneburg im Enderttal. Beim letzten Arbeitseinsatz erhielt die Bürgerwehr tatkräftige Unterstützung von THW und DRK. Bereits seit längerer Zeit suchten die beiden Rettungsorganisationen nach einem geeigneten Übungsobjekt zur Schachtrettung. Als in einem Gespräch mit der Bürgerwehr die Rede auf den alten Brunnen kam, und das dieser sehr stark verdreckt und zugewachsen war, entstand die Idee, diesen zu öffnen und die Reinigung mit einer Übung zu verbinden. Zuerst bauten die Helfer vom THW ein Gerüst um den Brunnen herum mit dessen Hilfe das Gitter, mit dem der Brunnen verschlossen ist, angehoben werden konnte. Das Gerüst diente weiter auch als Anschlagpunkt für ein sicheres Arbeiten innerhalb des alten Brunnens. Bevor sich aber die Kameraden der DRK-Bergrettungsgruppe und des THW in den alten Schacht abseilten, wurde die Luft im Brunnen mit dem neuen Multigaswarngerät des THW überprüft, ob sich im Inneren keine gefährlichen Gase gebildet hatten. Diese Übung gab den beiden Rettungsorganisationen einen Einblick auf die möglichen Einsatzoptionen und bewies die gute Zusammenarbeit. Schätze wurden aus dem 11 Meter tiefen Brunnen zwar keine ans Tageslicht befördert, dafür aber mehrer Schubkarren voller Müll, sowie diverse große Äste und alte Metallrohre. Unterstützung für die etwas besondere Reinigung der Winneburg erhielten die Helfer auch von der Stadt Cochem. Sie sorgte für deftig Speis und Trank und kümmerte sich um die fachgerechte Entsorgung des Mülls. Bürgermeister Herbert Hilken überzeugte sich persönlich von dem Ablauf der Arbeiten. Er eröffnete die Übung zwar nicht mit einem Schuss aus dem Vorderlader der Cochemer Bürgerwehr, wünschte aber trotzdem allen viel Glück und Erfolg.

So „rausgeputzt“ präsentiert sich die alte Ruine voller Pracht für die Ritterrunden am 01.,15.& 29. Juli sowie am 12.August.

]]>
news-73 Fri, 24 Jun 2011 21:10:00 +0200 Jugendrotkreuzler wieder mal sehr erfolgreich https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/jugendrotkreuzler-wieder-mal-sehr-erfolgreich.html Cochem, 24. Juni 2011 „Pflasterbande“ aus Bullay / Neef ist nicht zu bremsen Riesiger Jubel und Freudentränen in den Augen, dass konnten die Kinder der Jugendrotkreuzgruppen Bullay / Neef und ihre Betreuer in diesem Jahr schon zweimal erleben. Im März wurde in Zell der Kreiswettbewerb durchgeführt. Vier Gruppen der Stufe I (Alter 6-11 Jahre), eine Schulsanitätsdienstgruppe und drei Gruppen der Stufe II (Alter 12- 16 Jahre) aus dem DRK Kreisverband Cochem Zell nahmen hieran teil. Hier konnte sich die „Pflasterbande“ aus Bullay/Neef den ersten Platz der Stufe I sichern. Die Kinder überzeugten in den Bereichen Erste Hilfe-Gruppe, Erste Hilfe-Einzel, Rotkreuzwissen und Sport/Spiel. In der Stufe II siegten völlig überraschend ebenfalls die Bullay / Neefer. Beide Gruppen sind seit Jahren sehr aktiv und ernten jetzt die Früchte ihrer Arbeit, ist es doch das erste Mal, dass die Stufe II den Kreismeistertitel nach Hause trägt. Der Sanitätsdienst des Martin von Cochem Gymnasium konnte sich auch dieses Jahr wieder den ersten Platz beim Kreisentscheid sichern.

Diese drei, beim Kreisentscheid erfolgreichen Gruppen, nahmen nun am vergangenen Wochenende am Bezirksentscheid des Jugendrotkreuzes in Bad Marienberg teil und auch hier waren sie nicht zu bremsen.

Die Jugendrotkreuzler mussten altersgerecht div. Aufgaben aus der Ersten Hilfe lösen, ein Theaterstück im musisch/kulturellen Bereich darbieten – hier mussten die Kinder der Stufe I, Frau Holle darstellen –, im Rotkreuzbereich musste eine Wunde realistisch dargestellt werden und im Bereich Soziales ging es um das Thema Sicherheit im Internet.

Nach einem aufregenden Tag und der Lösung aller Aufgaben, fieberten nun alle der Siegerehrung entgegen. Endlich war es so weit, die Platzierungen wurden bekannt gegeben. Der erste riesengroß Jubel brauset auf als der 6. Platz der Bullay/Neefer in der Stufe II bekannt wurde, und noch lauter wurde es, als der 3. Platz in der Stufe I aufgerufen wurde, die „Pflasterbande“ aus Bullay/Neef waren hier erfolgreich. Mit dieser Platzierung hat sich die Gruppe aus Neef qualifiziert um am Landeswettbewerb vom 26. – 28. August in Bingen teilzunehmen.

Die JRK Kreisjugendleitung drückt schon heuet die Daumen und gratuliert allen Gruppen ganz herzlich für die wirklich gute Platzierung beim Bezirksentscheid.

]]>
news-74 Sat, 11 Jun 2011 21:13:00 +0200 Rotes Kreuz Cochem-Zell hat neu ausgebildete Sanitäter https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/rotes-kreuz-cochem-zell-hat-neu-ausgebildete-sanitaeter.html Cochem, 11. Juli 2011 An vier Abenden und vier Wochenenden (34 Doppelstunden) erlernten und übten acht ehrenamtliche Einsatzkräfte des DRK Kreisverbandes Cochem-Zell die anatomischen, physiologischen und praktischen Grundlagen und Techniken des Sanitätsdienstes.

Helferinnen und Helfer aus den Ortsvereinen Cochem Land, Cochem-Stadt, Kaisersesch und Treis-Karden hatten sich in Cochem zusammen gefunden, um unter der Leitung des Kreisausbilder Sebastian Hartmann aus Laubach und Daniel Mohrs aus Kaisersesch an dieser Fachdienstausbildung teilzunehmen.

Die Teilnehmer wurden geschult, wie sie ihre Sanitätsdienstliche Hilfeleistung, zielorientiert, patientenorientiert, praxisorientiert und teamorientiert vorbereiten und durchführen können. In Verbindung mit ihren Fachkenntnissen soll es ihnen dadurch ermöglicht werden, erfolgreich als Sanitäter arbeiten zu können.

Zum Abschluss des Lehrganges wurde von allen Teilnehmern eine praktische und theoretische Abschlussprüfung abgelegt, wo das erlernte Wissen abgefragt wurde. Lehrgangsleiter Sebastian Hartmann lobten die Prüflinge: „Die Teilnehmer haben in der Abschlussprüfung ein hervorragendes praktisches und theoretisches Wissen gezeigt, dies zeugt vom hohen Ausbildungsstand der DRK-Helfer, der für ihren ehrenamtlichen Dienst am Bürger auch erwartet wird.“

Sollten auch Sie Interesse an der vielseitigen Mitarbeit im DRK haben: Informationen erhalten Sie beim DRK Kreisverband Cochem-Zell, Tel.: 02671/91411-0 oder per Mail:info(at)kv-cochem-zell.drk.de

]]>
news-75 Sat, 28 May 2011 21:08:00 +0200 Kreis übergibt an DRK neues Einsatzfahrzeug https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/kreis-uebergibt-an-drk-neues-einsatzfahrzeug.html Cochem, 28. Mai 2011 Neu beschaffter „Gerätewagen Sanitätsdienst“ komplettiert nun die Katastrophenschutz Struktur des Landkreises Cochem-Zell. Das System des Katastrophenschutzes in Deutschland hat sich in Grundsatz bewährt. Das gilt insbesondere für die Wahrnehmung der Aufgabe des Katastrophenschutzes durch den Landkreis. Die Zuständigkeiten des Landkreises entspricht allen Parametern, die für eine erfolgreiche Katastrophenabwehr erforderlich ist.

Die Kreiszuständigkeit erlaubt ein sofortiges Handeln vor Ort; gestützt auf die eigene Erfahrung, beruhend auf Kenntnis der öffentlichen und regionalen Gegebenheiten und auf die Kenntnis der zur Verfügung stehenden Einsatzpotentiale. Gemeinsam mit den Gemeinden und den Hilfsorganisationen gewährleistet der Landkreis somit eine wirksame Katastrophenabwehr.

In der Vereinbarung zum Katastrophenschutz, zwischen dem Landkreis und dem DRK Cochem-Zell, wurde vereinbart, dass fehlende Fahrzeuge in den Einsatzmodulen sukzessiv angeschafft werden.

Eines dieser noch zu beschaffenden Fahrzeuge ist der nun durch Landrat Manfred Schnur an das DRK übergebene Gerätewagen Sanitätsdienst, kurz GW San genannt.

Das DRK nimmt als kompetenter Partner für den Landkreis den Katastrophenschutz im Bereich des Sanitäts-, Betreuungs- und Verpflegungsdienstes wahr. „Der Cochem-Zeller Katastrophenschutz ist mit dem neuen Fahrzeug, welches mit Mitteln des Landkreises Cochem-Zell, des Landes Rheinland Pfalz und des DRK Kreisverbandes Cochem-Zell beschafft wurde, wieder ein Stück besser aufgestellt und für alle Herausforderungen gewappnet“, so Landrat Manfred Schnur. „Auch auf größere Schadenslagen kann nun optimal reagiert werden.“

Die Ausstattung des GW San ist Modular aufgebaut. Auf dem Fahrzeug findet man auf Rollcontainer verpackt die Module Technik, Transport, Hygiene, das Modul der Medizintechnik und ein Modul für den „Erstangriff“.

Ausgestattet sind die einzelnen Module je nach Aufgabe mit z.B. Notfallrucksäcken für Erwachsene und Notfallrucksäcken für Säuglinge und Kleinkinder, aufblasbare Zelte, Stromerzeuger, Beleuchtseinrichtungen, Krankentragen, Vakuummatratzen, Korbtragen, EKG/Defibrilator-Geräte, Sauerstoffgeräte, Beatmungs- Absauggeräte, umfangreiche Notfallmedikamente und vielfältigen Verbandmaterialien für alle erdenklichen Einsatzwecke und noch einiges mehr. Das Fahrzeug führt ausreichend Material mit, um 30 Patienten bei einer größeren Schadenslage gleichzeitig zu Versorgen.

Vorrangige Aufgabe wird es nun sein, die Helferinnen und Helfer auf die jeweiligen Geräte einzuweisen und sie entsprechend zu schulen, um sie dann im Bedarfsfall optimal einsetzen zu können.

Das nächste Projekt ist schon in Planung, der noch fehlende Gerätewagen Betreuungsdienst und ein KTW stehen als nächstes zur Beschaffung an.

(Fotos: Hans Werner Rach)

]]>
news-76 Mon, 23 May 2011 21:06:00 +0200 Neu Führungskräfte im DRK gewählt https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/neu-fuehrungskraefte-im-drk-gewaehlt.html Cochem, 23. Mai 2011 Leitung der Bereitschaften auf Kreisebene nun mit zwei Stellvertretern Alle 5 Jahre werden die Führungskräfte der Aktiven neu gewählt. In diesem Jahr war es nun wieder so weit.

Im Rahmen der mindestes 1x jährlich stattfinden Kreiskonferenz der Bereitschaften war eines der Tagesordnungspunkte die Neuwahl der Kreisbereitschaftsleitung.

Der bisherige Kreisbereitschaftsleiter stand aus privaten Gründen für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. Aus den Reihen der Bereitschaftsleitungen der Ortsvereine wurde Herr Thomas Schlicht aus Valwig vorgeschlagen. Der Bezirksbereitschaftsleiter Heinz-Dieter Wieß, er war an diesem Abend als Gastreferent bei der Kreiskonferenz anwesend, führte die Wahl durch.

Herr Schlicht wurde bei einer Stimmenthaltung als neuer Kreisbereitschaftsleiter gewählt. Er bedankte sich für das Ihm entgegengebrachte Vertrauen und nahm die Wahl an. Dr. Carsten Stöber aus Treis-Karden wurde als Kreisbereitschaftsarzt wieder gewählt. Für die Position der Kreisbereitschaftsleiterin fand sich keine geeignete Kandidatin, diese Position bleibt zunächst unbesetzt. Auf Vorschlag des neu gewählten Kreisbereitschaftsleiter Thomas Schlicht wurde Sebastian Hartmann aus Laubach und Herman-Hendrik Krämer aus Cochem zu seinen Stellvertreter gewählt.

]]>
news-77 Thu, 10 Feb 2011 21:05:00 +0100 Nun sind es schon 250 Teilnehmer die den DRK HausNotruf nutzen! https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/nun-sind-es-schon-250-teilnehmer-die-den-drk-hausnotruf-nutzen.html Cochem, 10. Februar 2011 Kreisgeschäftsführer Rainer Brauburger und Anneliese Wolkenfeld vom DRK Cochem-Zell überbrachten die Glückwünsche an Frau Frieda Perling aus Auderath, sie ist die 250. Teilnehmerin am DRK-HausNorufService. Nicht nur Glückwünsche, sondern auch einen Gutschein für eine Woche Essen á la Carte beim DRKMenüService und ein Blumenstrauß hatte man mitgebracht.

Die Schwiegertochter von Frau Perling - sie kannte bereits die Vorteile des HausNotrufes aus Ihrer beruflichen Tätigkeit - war es, die sich mit ihrer Schwiegermutter beim DRK über diesen Service informierte und  hierdurch die Voraussetzung schuf, im Alter selbstbestimmt und unabhängig in der vertrauten Umgebung sicher zu leben.

Freiheit bis ins hohe Alter oder bei hohen Gesundheitsrisiken genießen und dabei die beruhigende Gewissheit haben, dass im Notfall schnell fachkundige Hilfe kommt -rund um die Uhr-. Diese Sicherheit gibt nun Frau Perling der DRK-HausNotrufService. "Das ist eine tolle Sache!" bestätigt Frau Perling: "Der HausNotruf gibt mir das Gefühl, dass jederzeit schnell Hilfe da ist, wenn ich sie brauche“

„Bis ins Hohe Alter im vertrauten Heim leben zu können, ist ein Stück Lebensqualität und Unabhängigkeit.“ so Kreisgeschäftsführer Rainer Brauburger. „Wer alleine lebt, wie immer mehr Menschen - für den steigen die Risiken: Ein Sturz, ein Schwäche- oder Herzanfall- die Folgen können ernst sein. so Brauburger weiter, “ dabei ist die Hilfe mit dem DRK-HausNotrufService doch nur einen Knopfdruck entfernt“.

HausNotruf Service, der Schutzengel bei Tag und Nacht

Seit mehr als 25 Jahren bietet das Rote Kreuz diese Möglichkeit. Ein Knopfdruck genügt- und sofort stellt der kleine Sender, den man bei sich trägt, die Verbindung zur DRK Zentrale her. Dann kann man - auch ohne das eigene Telefon in Griffweite- über Mikrofon und Lautsprecher persönlich Kontakt aufnehmen. Aber auch an den Fall, dass der Teilnehmer nicht mehr sprechen kann oder nach dem Drücken das Bewusstsein verliert wurde gedacht:

Die DRK Hausnotrufzentrale erkennt automatisch den Absender des Notrufes. Gleichzeitig werden lebenswichtige Informationen des Patienten abgerufen – wie medizinische Daten, erforderliche Medikamente, der Name des Hausarztes und von Kontaktpersonen. Auf Wunsch kann ein Ersatzwohnungsschlüssel in der zuständigen Rettungswache deponiert werden. Die Aufbewahrung erfolgt nach hohen Sicherheitsstandards und strengen Ausgabevorschriften. Alles was man für diesen Service braucht, ist en Telefonanschluss für das Teilnehmergerät. Die Installation übernimmt das DRK-Service Team.

Noch Fragen? Informationen zum HausNotrufService des Roten Kreuzes erhalten sie von Frau Wolkenfeld unter der Telefonnummer 02671 / 9 14 11 34. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

]]>
news-78 Mon, 31 Jan 2011 20:34:00 +0100 Bombenfund in Cochem https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/bombenfund-in-cochem.html 3.000 Menschen mussten Ihre Wohnungen verlassen - DRK Cochem hatte Großeinsatz Cochem, 31. Januar 2011 Am 27. Januar 2011 wurde bei Bauarbeiten neben dem Kaiser-Wilhelm-Tunnel, auf dem Gelände der DB, eine 500kg Fliegerbombe gefunden. Bei einer Lage-Besprechung am Freitagmorgen wurde festgelegt, dass die Bombe am Sonntag entschärft werden soll. Dies zog einen umfangreichen Einsatz -wie in DRK Einsatzleiter Thomas Schlicht so noch nicht erlebt hat - nach sich.

Das Ordnungsamt der VG Cochem erteilte dem DRK den Auftrag: Evakuierung des Altenheimes St. Hedwig, Evakuierung hilfsbedürftiger Personen im Stadtgebiet, Betreuung evakuierter Personen in den Sammelstellen –Kloster Ebernach, Gemeindehaus Faid, JaBoG 33 Büchel- sowie Sicherstellung der Rettungsdienstlichen Versorgung während der Entschärfungsphase.

Um 07:30 Uhr am Sonntag war Dienstbeginn für die Helferinnen und Helfer des Rotenkreuzes. Gegen 8:00 Uhr rückt eine ganze Armada von Transportfahrzeugen, Rettungswagen, Behindertentransporter und Krankenwagen auf dem Klosterberg an. Ohne Hektik, wie von Geisterhand dirigiert –im Hindergrund war jedoch viel Vorbereitung und Planung notwendig gewesen sowie eine Menge DRK-,THW- und Feuerwehrmitarbeiter zugange - ordnen sich die Fahrzeuge in die Schlange ein, um nacheinander vor dem Eingang des Seniorenzentrums zu fahren um die Bewohner auf zu nehmen und in „Sicherheit“ zu bringen. In nicht ganz zwei Stunden wurden 97 Bewohner des Altenheimes und 37 Hilfebedürftige aus der Stadt Cochem, zu den Sammelstellen verbracht und dort versorgt.

„Es war alles gut vorbereitet und mit der Unterstützung des Nachbarkreisverbandes Mayen-Koblenz und der Rettungsdienst Rhein-Mosel-Eifel gGmbh hat unser Einsatz ohne nennenswerte Probleme funktioniert“ so Einsatzleiter Schlicht.

Insgesamt waren vom Roten Kreuz 121 Einsatzkräfte, 22 Rettungsmittel (RTW/KTW) 7 Rollstuhltransportfahrzeuge, 1 ELW und mehrerer MTW im Einsatz.

Bereits um 13:15 Uhr war die Bombe entschärft und die Menschen konnten zurück in ihrer gewohnten Umgebung. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck lobte die „großartige Leistung“ aller Beteiligten. Zu Recht.

]]>
news-79 Sun, 30 Jan 2011 21:23:00 +0100 DRK-Kreisversammlung bestätigt Dr. Klaus-Peter Balthasar als Vorsitzender https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisversammlung-bestaetigt-dr-klaus-peter-balthasar-als-vorsitzender.html Cochem, 30. Januar 2012 Über 100 Delegierte kamen in die Aula der BBS in Cochem zur Kreisversammlung des Deutschen Roten Kreuzes im Kreisverband Cochem-Zell zusammen. Neben den Neuwahlen des Kreisvorstandes, bei denen Dr. Klaus-Peter Balthasar erneut für weitere fünf Jahre als Vorsitzender bestätigt wurde, standen auch die Tätigkeitsberichte der letzten fünf Jahre auf der Tagesordnung.

Zunächst zog Dr. Balthasar eine positive Bilanz der vergangenen Jahre. Das Rote Kreuz sieht er gut aufgestellt, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. „Wir haben mehrfach gezeigt, wie leistungsfähig wir sind und das die Menschen sich auf ihr Rotes Kreuz verlassen können“. Dennoch mahnte er an, den Demografischer Wandel als Herausforderung für das Rote Kreuz nicht zu vergessen. Sein Dank galt allen Mitgliedern, Förderern und Spendern, allen ehern- und hauptamtlichen hoch motivierten Mitarbeitern und nicht zu letzt den Partnern in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die dem Roten Kreuz ihr Vertrauen geschenkt haben.

Der Kreisgeschäftsführer Rainer Brauburger zeigte in seinem Leistungsbericht - in dem die Geschäftsfelder beschrieben wurden - auf mit welchem großen Engagement an der Verwirklichung der Rotkreuzidee im Kreisverband Cochem-Zell gearbeitet wird. Beeindruckend war auch der Rückblick auf die letzten fünf Jahre durch Kreisbereitschaftsleiter Thomas Schicht. Er skizzierter die vielfältigen Aufgaben und die Einsätze bei denen die fast 600 Ehernamtlichen im Kreisverband in den letzten Jahren gebraucht wurden.

Die Vorstandswahlen brachten folgendes Ergebnis: Neu wurden gewählt als Justitiar RA Volker Linden aus Cochem und als Kreisverbandsarzt Dr. Wolf Winter aus Klotten. 

Vorsitzender: 
Dr. Klaus-Peter Balthasar, Klotten

Stellv. Vorsitzender:
Helmut Brück, Bullay

Schatzmeister:
Stefan Dören, Brutig-Fankel

Justitiar:
RA Volker Linden, Cochem

Kreisverbandsarzt
Dr. med. Wolf Winter, Klotten

Als Vertreter der Gemeinschaften gehören dem Kreisvorstand an: 
Thomas Schlicht, Kreisbereitschaftsleiter, Valwig
Dr. med. Carsten Stöber, Kreisbereitschaftsarzt, Treis-Karden
Christine Thielke, Leiterin des Jugendrotkreuzes, Cochem
Matthias Lipp; Leiter der Wasserwacht, Landkern

Als Beisitzer wurden gewählt: 
Adolf Laux, Cochem
Landrat Manfred Schnur, Treis-Karden
Kathrin Hammes, Faid
Jan Zimmer, Oberwesel
Jutta Michels, Cochem
Hermann-Hendrik Krämer, Cochem

Als Katastrophenschutzbeauftragter ergänzt Thomas Heimes aus Cochem den Kreisverbandsvorstand. 

]]>
news-80 Wed, 12 Jan 2011 20:33:00 +0100 Verdiente „Aktive“ für langjährige Mitarbeit geehrt https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/verdiente-aktive-fuer-langjaehrige-mitarbeit-geehrt.html Cochem, den 12. Januar 2011 Einmal im Jahr werden vom Bereitschaftseiter Thomas Heimes alle Aktiven des Ortsvereines Cochem Stadt zur Bereitschaftsversammlung eingeladen.

Bei der diesjährigen Veranstaltung stand ein ganz besonderen Punkt auf der Tagesordnung: Unter dem Punkt "Ehrungen" wurden unter anderem zwei lang gediente ehrenamtlich Helfer ausgezeichnet. So wurde Herr Werner Ostermann mit der Auszeichnungsspange und Urkunde für 50 Jahre aktive Mitarbeit im unentgeltlichen Dienst des Roten Kreuzes und der Ehrenbereitschaftsleiter Hermann-Josef Stein für 55 Jahren ehrenamtlich aktive Mitarbeit geehrt. Auch er erhielt eine Auszeichnungsspange und die entsprechende Urkunde.

Weiterhin ausgezeichnet für langjährige aktive Arbeit wurden Kathrin Müller und Oscar van Hees für 5 Jahre, Andreas Schünke für 15 Jahre, Waltraud Jutzi für 20 Jahre und Christa Hammes für 45 Jahre.

Der Kreisbereitschaftsleiter Hermann Hendrik Krämer überreichte die Auszeichnungen, verbunden mit dem Dank des DRK Kreisverbandes Cochem-Zell, aber auch der Landes- und Bundesebene. Selbstverständlich schlossen sich auch alle anwesenden aktiven Kameraden den Glückwünschen an.

]]>
news-81 Tue, 21 Dec 2010 20:32:00 +0100 Heißes Mittagessen direkt ins Haus https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/heisses-mittagessen-direkt-ins-haus.html Cochem, den 21. Dezember 2010 Rotes Kreuz Cochem-Zell bietet seinen Tischgästen „Menüs à la carte“

Beim MenüService des DRK Cochem-Zell geht es ab Mitte Januar 2011 heiß her. Der MenüService bringt den Cochemer Senioren ihr Wunschmenü nun auch heiß ins Haus. Aus einem bebilderten Menüauswahlkatalog mit einem Angebot von über 200 Menüs können die Tischgäste wählen.

In der wahrscheinlich längsten Speisenkarte der Stadt ist für jeden Geschmack das Passende dabei. Das Angebot reicht von traditioneller Hausmannskost, über Genießermenüs bis hin zu regionalen Spezialitäten. Auch Desserts, Suppen und Nachmittagskuchen können bestellt werden.

Für diverse, vom Arzt verordnete Diäten oder Kostformen, hält der MenüService ebenfalls eine große Auswahl bereit. Durch das ausgewogene Essen erhalten unsere Kunden alle Nährstoffe und Vitamine, die sie brauchen weiß Frau Müller, Mitarbeiterin des MenüServices. „So wissen wir sie jederzeit gut versorgt.“

Das attraktive Menüangebot gibt es auch tiefkühlfrisch, für alle die gerne zeitlich unabhängig speisen möchten oder sich einen leckeren Vorrat zulegen wollen.

Interessierte wenden sich an den MenüService des DRK Cochem-Zell. Frau Müller oder Frau Layendecker - Telefon:02671 / 91 41 10 - sind für Sie da und helfen Ihnen gerne weiter.

Das DRK sucht für diesen Bereich noch ehrenamtliche Mitarbeiter(innen). Sie möchten das DRK hierbei unterstützen? Kreisgeschäftsführer Rainer Brauburger steht Ihnen unter der oben genannter Rufnummer gerne für Fragen zur Verfügung.

]]>
news-82 Wed, 15 Dec 2010 20:29:00 +0100 Landrat Manfred Schnur und DRK Cochem-Zell starten Typisierungsaktion: „Genetischer Zwilling“ für an Leukämie erkrankte Bad Dürkheimer Landrätin Röhl gesucht https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/landrat-manfred-schnur-und-drk-cochem-zell-starten-typisierungsaktion-genetischer-zwilling-fuer-an-leukaemie-erkrankte-bad-duerkheimer-landraetin-roehl-gesucht.html Cochem, den 15. Dezember 2010 Nachdem weltweit rund 14 Millionen Dateien von möglichen Stammzellenspendern durchsucht wurden, musste Landrätin Sabine Röhl nun erfahren: Kein „Genetischer Zwilling“ dabei. „Das ist offenbar wie Lotto spielen“, äußerte sich die an einer Leukämieart erkrankte 53-jährige Politikerin enttäuscht. Der Landkreistag Rheinland-Pfalz in Mainz hat nun gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz eine neue Initiative gestartet. Landesweit wird jetzt dazu aufgerufen, Blutspendetermine des Deutschen Roten Kreuzes oder andere Angebote zu nutzen und sich zum Zwecke der Typisierung 5 ml Blut entnehmen zu lassen.
In Grünstadt wurde der erste kleine Schritt gemacht: DRK und Kreisverwaltung riefen die Bevölkerung zum Blutspenden und zur Typisierung erfolgreich auf. Mehr als 200 potentielle Spender folgten diesem Aufruf.

Auch Landrat Manfred Schnur möchte diese Aktion mit dem DRK unterstützen und bittet alle Mitbürgerinnen und Mitbürger Blut zu spenden und sich typisieren zu lassen. Dies können alle Menschen im Alter zwischen 18 und 55 Jahren tun.

Blut spenden und sich typisieren lassen können Sie in unserer Region:

Di. 04. Januar 2011 in Lutzerath von 16:00 – 20:00 Uhr

Bürgerhaus zum Uessbachtal, Trierer Straße 2

Do. 13. Januar 2011 in Ulmen von 16:30 – 20:00 Uhr

Regionale Schule Vulkaneifel, Am Jungfernweiher 2a

Do. 13. Januar 2011 in Blankenrath von 16:30 – 20:30

Grund- und Realschule, Waldstraße

Nachdem der Blutspendedienst die Proben gezogen hat, übernimmt die gemeinnützige Westdeutsche Spender-Zentrale“ (WSZE) die weitere medizinische Auswertung.

Auch die Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz hat sich in die Aktion eingeklinkt.

Direktor Burkhard Müller vom Landkreistag: „Die Landräte übernehmen die Schirmherrschaft, wir werden das ganze Land ansprechen“.

Die Kooperationspartner wollen für die möglichen Spender die Hürden möglichst niedrig hängen. Da die Krankenkassen die Kosten nicht übernehmen, werden auch Spender und Sponsoren gesucht, um die potenziellen Spender vom finanziellen Aufwand zu entlasten.


„Die Aktion hilft eigentlich am meisten allen anderen - wo auch immer - Erkrankten“, unterstreicht der Präsident des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, Landrat Rainer Kaul aus Neuwied. „Natürlich wäre es sehr schön, wenn wir einen Treffer landen könnten. Das Ziel ist aber auch eine weitere Stärkung der Stammzell/Knochenmark-Spenderdatei und damit eine größere Chance, den „genetischen Zwilling“ zu finden“. „Mit der steigenden Bereitschaft zur Typisierung erhöht sich nicht nur für die Landrätin, sondern für viele schwerkranke Menschen die Chance auf Heilung und Rettung des Lebens“, so Landrat Kaul. 


Wer nur mit Geld mithelfen will, die Typisierungsaktion für Landrätin Sabine Röhl und weltweit viele Patienten zu unterstützen, kann seine Spende an die

West-LB in Dortmund einzahlen auf die Konto-Nummer 4 444 444 (BLZ 440 500 00).

Dabei ist unbedingt das Kennwort „Sabine Röhl und andere“ anzugeben, damit der Spendenbetrag richtig zugeordnet werden kann.

]]>
news-83 Wed, 01 Sep 2010 21:31:00 +0200 Neue Rotkreuzkampagne gestartet https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-rotkreuzkampagne-gestartet.html Cochem, im September 2010 Hinter unserer Arbeit steht eine großartige Idee: Wir helfenn jedem, der unsere Hilfe braucht - unabhängig von Herkunft und Religion, ohne Vorbehalte, ohne zu hinterfragen und ohne zu zögern. Und wir tun es aus Liebe zum Menschen.

]]>
news-84 Mon, 05 Jul 2010 20:25:00 +0200 400 Rotkreuzler retten am Wochenende in Cochem um die Wette – Innenminister Bruch besucht Rotkreuz-Wettbewerb https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/400-rotkreuzler-retten-am-wochenende-in-cochem-um-die-wette-innenminister-bruch-besucht-rotkreuz-wettbewerb.html Cochem, den 05. Julii 2010 Ganz Cochem stand am ersten Juli Wochenende im Zeichen des Roten Kreuzes. Die siebten Rotkreuzerlebnistage fanden dieses Jahr in Cochem satt. Unfallopfern, Ertrinkenden und Kranken zu helfen ist die Berufung des Rot Kreuz Helfers. Dies haben rund 400 Aktive des DRK jetzt anlässlich der Rotkreuz Erlebnistage in Cochem der Öffentlichkeit gezeigt.

Es war alles Vorbereitet, sogar das gute Wetter war bestellt  23 Gruppen aus Rheinland-Pfalz, eine Gruppe aus Hessen und eine aus dem Saarland retten und spielten um die Wette. Wer die Aufgaben am besten löste wurde dann am Sonntag mit dem Sieg belohnt. Der Sieger wird nun den Landesverband im September auf dem Bundeswettbewerb in Thüringen vertreten.

Die fast 130 freiwilligen Helferinnen und Helfer des DRK Kreisverbandes des Cochem-Zell hatten alles gut organisiert und vorbereitet, so dass jeder der Teilnehmer sich in Cochem gut aufgehoben und Wohl fühlte.

]]>
news-85 Wed, 23 Jun 2010 20:23:00 +0200 Rotkreuz Erlebnistage „RoKET“ in Cochem https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/rotkreuz-erlebnistage-roket-in-cochem.html 500 Rotkreuzler werden am ersten Juli Wochenende in Cochem erwartet. Cochem, den 23. Juni 2010 Zu einer gemeinsamen Veranstaltung unter dem Arbeitsbegriff „RoKET“ des Landesverbandes Rheinland-Pfalz und des Kreisverbandes Cochem Zell des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Cochem, die von Freitag, 2. Juli, bis Sonntag, 4 Juli, in Cochem stattfindet, werden rund 500 „Rotkreuzler“ erwartet. Die „ROKET’s“ werden jährlich mit wechselndem Austragungsort durchgeführt. Sie sind die zentrale Veranstaltung der Bereitschaften in Zusammenarbeit mit dem Jugendrotkreuz und der Wasserwacht.

Die Planungen dieses großen Events sind nahezu abgeschlossen und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, so dass das Rot-Kreuz-Treffen in Cochem durchgeführt werden kann.

Am Freitag, 2. Juli, reisen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den verschiedenen Orts- und Kreisverbänden aus ganz Rheinland Pfalz an, um in der BBS in Cochem ihre Unterkunft für das Wochenende zu beziehen. Auch Gast-Gruppen aus dem Saarland und Hessen werden an dieser Veranstaltung teilnehmen.

Mit einem Empfang für geladene Gäste aus Politik und dem öffentlichen Leben wird das Treffen am Samstag, 3. Juli, eröffnet. Zur gleichen Zeit wird ein Wettbewerb-Parcours für die Rotkreuzler gestartet. Um ca.11.15 Uhr wird eine Vorführung der Wasserwacht stattfinden und ganztags werden verschiedene Fortbildungen und Kurzlehrgänge angeboten. Ganztägig haben zusätzlich alle Aktiven des DRK die Möglichkeit zum Ablegen des Leistungsabzeichens. Ebenso wird auch ein Blutspendebus den ganzen Tag zur Verfügung stehen. Der Abend trägt die Überschrift „Kameradschaftspflege“ - hier ist eine interne Feier der freiwilligen Helferinnen und Helfer im DRK vorgesehen.

Der Sonntagvormittag steht im Zeichen der Siegerehrung der Wettbewerbe des Vortages. Anschließend treten dann die  Teilnehmer/innen die Rückreise in ihre Heimatorte an.

„Es wird besonders darauf hingewiesen, dass zu den Vorführungen und zu den Wettbewerben am Samstag alle Interessierten ganz herzlich eingeladen sind, sich die Arbeit und die Möglichkeiten des DRK in den verschiedenen Wirkungsbereichen anzusehen. Daher ergeht hiermit eine ganz herzliche Einladung an alle, die sich unsere ehrenamtliche Arbeit ansehen möchten“, lädt Thomas Schlicht vom DRK-Kreisverband Cochem-Zell zu dieser Veranstaltung ein. (wp)

]]>
news-86 Tue, 22 Jun 2010 20:21:00 +0200 Zwei mal "nur" Übung aber einmal auch real im Einsatz https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/zwei-mal-nur-uebung-aber-einmal-auch-real-im-einsatz.html Cochem, den 22. Juni 2010 Nachdem die Bergrettungsgruppe des DRK Kreisverbandes im September 2008 in Dienst gestellt wurde, findet monatlich mindestens eine Übung/Schulung statt, bei der die Mitglieder ihr Wissen über verschiedene Rettungstechniken auffrischen und erweitern, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein. In diesem Jahr konnten zusätzlich bereits zwei größere Übungen durchgeführt werden. Zum einem die jährliche Übung an der Sesselbahn in Cochem. Hierzu trafen sich am 13. März die Höhenrettungsgruppe des THW Bendorf, die Feuerwehr der Stadt Cochem und die Bergrettungsgruppe, um gemeinsam die Evakuierung der Personen auf der Sesselbahn im Falle eines technischen Defekts zu üben. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei dem Betreiber der Sesselbahn Cochem für die Bereitstellung des Übungsobjekts bedanken.

Zum anderen bot die Firma „Juwi“ uns im Zuge ihres Windparkfestes am 8. Mai in Landkern die Möglichkeit die Rettung einer verletzten Person von einer Windenergieanlage zu trainieren.

Des Weiteren hatte die Bergrettungsgruppe am 15.04.10 ihren ersten Einsatz in diesem Jahr. Ein Mitglied einer Wandergruppe war nach einer Verletzung am Knie nicht mehr in der Lage den Weg selbstständig fortzusetzen. Da es sich um einen schmalen und vor allem auch steilen Wanderweg handelt, wurde neben dem Rettungsdienst auch zeitglich die Bergrettungsgruppe alarmiert. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde die Patientin mittels der Bergrettungstrage ins Tal zu dem bereitstehenden Rettungswagen transportiert.

(Text/Foto  S.Hartmann)

]]>
news-87 Mon, 14 Jun 2010 20:19:00 +0200 Jeder Spender hilft Menschen in Not https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/jeder-spender-hilft-menschen-in-not.html Ehrungen des DRK-Ortsvereins Treis-Karden – Willibald Westerhoff mit Rekord: 175-mal Blut gespendet Cochem, den 14. Juni 2010 „Jeder von Ihnen kann stolz auf sein beispielhaftes Engagement sein!“ betonte der Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Cochem-Zell, Dr. Klaus-Peter Balthasar, anlässlich der jüngsten Ehrung verdienter Mehrfach-Blutspender des DRK-Ortsvereins Treis-Karden. Mit dem Willen Blut zu spenden, engagiere sich jeder Spender für andere Menschen in Not.

Balthasar würdigte zugleich ausdrücklich die Bereitschaft zur freiwilligen und unentgeltlichen Blutspende. Nur vier Prozent der Bevölkerung seien bundesweit aktive Spender. Erfreulicherweise habe diese Quote im vergangenen Jahr im Landkreis Cochem-Zell bei 7,3 Prozent gelegen.

Auch der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Treis-Karden, Jürgen Claßen, nutzte in der „Rathausschänke“ die Gelegenheit, den Mehrfachspendern Dank und Anerkennung auszusprechen. „Blutspender sind Lebensretter!“ stellte er fest und versicherte zusammen mit dem Kreisvorsitzenden, dass das Deutsche Rote Kreuz es als Verpflichtung ansehe, sorgfältig und verantwortungsbewusst mit allen Spenden umzugehen.

Ein besonderer Dank galt dem Blutspende-Organisator und 2. Vorsitzenden des Ortsvereins, Heribert Layendecker, der nunmehr seit Jahrzehnten mit einem zuverlässigen Team die Spendentermine des DRK-Blutspendedienstes West vor Ort vorbildlich organisiert. Im nächsten Jahr feiert der Ortsverein ein besonderes Jubiläum: Dann wird seit 50 Jahren Blut in der Moselgemeinde gespendet. Die Verantwortlichen wollen sich hierzu etwas Besonderes einfallen lassen.

Erstmals in der Geschichte des DRK-Ortsvereins sowie des Kreisverbandes wurde mit Willibald Westerhoff  aus Treis-Karden ein besonders fleißiger Blutspender geehrt. Ihm galt für 175 Blutspenden ganz besondere Anerkennung und natürlich herzlicher Beifall.

Weiterhin wurden geehrt:

Zehnmaliges Blutspenden:

Bernd Arntz, Müden; Michael Beiren, Müden; Silke Bertgen, Bruttig-Fankel; Udo Werner Einig, Roes; Gabriele Färber, Lahr; Marianne Hofmann, Lahr; Sabrina Hofmann, Lahr;  Anette Scheid, Lahr; Elisabeth Fuchs, Pommern; Bernd Michels, Pommern; Daniela Zenzen, Pommern; Frank Hartmann, Binningen; Michael Junglas, Binningen; Sarah Kluwig, Binningen; Björn Mohr, Binningen; Oliver Reichert, Binningen; Silvia Klasen, Landkern; Anna Katharina Knaup, Treis-Karden; Birgit Körber, Treis-Karden; Klaus Liebsch, Lütz; Carsten Möller, Lieg; Birgit Sesterhenn, Illerich; Peter Wendling, Mörsdorf.

25-maliges Blutspenden:

Margaretha Cox, Müden; Birgit Michels, Müden; Wilhelm Erich Müller, Müden; Jörg Einig, Treis-Karden; Maria Therese Jahnen, Treis-Karden; Thomas Jakobs, Treis-Karden; Frank Loosen, Treis-Karden; Detlef Vollrath, Treis-Karden; Hedwig Henzgen, Zettingen; Helga Hoffmann Asch, Lieg; Tanja Kochhan, Zilshausen; Hermann Liesenfeld, Forst; Elke Müller, Lütz; Udo Thiel, Bruttig-Fankel.

40-maliges Blutspenden:

Sabine Boos, Treis-Karden; Cäcilia Dünchem, Treis-Karden; Ingrid Kind, Treis-Karden; Kurt Liesenfeld, Treis-Karden; Helmar Meier, Treis-Karden; Stefan Müntnich, Treis-Karden; Beatrix Süß, Treis-Karden; Inge Winkler, Treis-Karden; Thomas Wittermann, Treis-Karden; Artur Kalmes, Brieden; Michael Kölzer, Lieg; Bernhard Kaufmann, Moselkern; Rita Labonte, Brohl.

50-maliges Blutspenden:

Berthold Bauer, Mörsdorf; Klaus Etzkorn, Treis-Karden; Erika Merfels, Treis-Karden; Dirk Fuhrmann, Hambuch; Michael Michels, Kalenborn; Heinz Möhlig, Müden; Heinz Platten, Lieg; Oswald Schaden, Kail.

60-maliges Blutspenden:

Walter Barden, Dommershausen; Michael Bleser, Treis-Karden; Michael Boos, Treis-Karden; Otmar Franzen, Treis-Karden; Manfred Gräf, Treis-Karden; Markus Kenn, Treis-Karden; Manfred Rümmele, Treis-Karden; Manfred Schuster, Treis-Karden; Irmgard Weber, Treis-Karden; Arnold Johann, Roes; Otmar Reichert, Roes; Friedhelm Reinboth, Lütz; Thomas Richter, Binningen; Marlies Schäfer, Binningen; Engelbert Schmickler, Forst; Oswald Stein, Mörsdorf.

75-maliges Blutspenden:

Helmut Goebel, Cochem; Hermann Josef Gräf, Treis-Karden; Thomas Kettmann, Treis-Karden; Hermann Josef Weber, Treis-Karden; Horst Dieter Labonte, Brohl; Günther Laux, Gamlen; Hans Peter Loch, Müden; Hermann Loosen, Müden; Walter Schumacher, Binningen; Dieter Serwazi, Ellenz-Poltersdorf; Manfred Stein, Mörsdorf; Horst Zöller, Moselkern.

100-maliges Blutspenden:

Hans Günter Berg, Treis-Karden; Irmgard Loosen, Treis-Karden; Werner Strohbeck, Bruttig-Fankel;

125-maliges Blutspenden:

Manfred Gräf, Treis-Karden; Günter Kraft, Treis-Karden; Franz Hoffmann, Lieg.

(Text  J. Claßen   Foto H. J. Korz)

]]>
news-88 Tue, 27 Apr 2010 20:18:00 +0200 Cochemer Jugend Wasserretter weiter auf Erfolgskurs https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/cochemer-jugend-wasserretter-weiter-auf-erfolgskurs.html Cochem, den 27. April 2010 An den diesjährigen Wasserwacht Rheinland-Pfalz Meisterschaften im Schwimmen und Rettungsschwimmen für Kinder und Jugendliche erlangten die Jugendrotkreuzler der Cochemer Wasserwacht Gruppe hervorragende Ergebnisse. Die Kinder übertrafen alle Erwartungen und das jüngste Team um Maria Lehnen, Lea Jobelius, Sophia Oberkirch, Ole Pearse-Danker und Bob Hermsen setzte sich im Brust-, Rücken- und Tauchschwimmen gegen alle Mitstreiter durch und beendete den spannenden Wettbewerb in der Altersstufe unter 9 Jahren als Überraschungssieger. Auch die favorisierte Mädchenmannschaft in der Altersklasse 10 bis 12 Jahre, die im vergangenen Herbst erstmalig an der Jugend Deutschen Meisterschaft für Rheinland-Pfalz startete, schwamm überlegen zum Sieg! Lisa-Marie Schlereth, Hannah Lehnen, Hannah Oberkirch und Celiné Hammes ließen ihre Gegner förmlich im Wasser stehen. Von dem klasse Auftreten ihrer Mannschaftskameraden angespornt, lieferte auch das zweite Cochemer Mädchenteam mit Selina Kreutzfeld, Viviane Lauxen, Larissa Ohlberger, Linda Bertram und Hanna Burg im Brust-, Rücken-, Tauchschwimmen und in einer kombinierten Übung eine super Leistung ab und sicherte uns einen Doppelsieg in dieser Altersklasse. Die neu formierte Jungenmannschaft dieser mittleren Altersklasse, aufgestellt durch Philipp Behrens, Hendrik Ernst, Thilo Stein und Timo Sprachmann erkämpfte sich einen respektablen 4. Platz. Jana Maringer, Annabelle Borns, Isabel Göbel, Ashley Kreutzfeld und Lea Pauly, unser Team „Joda“, starteten in der Altersklasse der 13-15 jährigen und erzielten im Schwimm-, Rettungsschwimm- und Erste Hilfe Wettbewerb in der Gesamtwertung einen super 2. Platz. Als männliches Team dieser Altersstufe traten Florian Behrens, Robin Borns, Pia Hennes, Mike Hermsen und Tobias Ernst im Hallenbad Bernkastel-Kues an und erlangten am Ende den 5. Platz.

Alles in allem ein sehr beachtlicher Erfolg der Cochemer Kinder, die somit auch dem neuen Jugendwart der Wasserwacht Cochem, Daniela Schlereth, einen erfolgreichen Amtseintritt bescherten. Ein besonderer Dank an dieser Stelle an die tatkräftige Hilfe der mitgereisten Erste Hilfe Parcours Betreuer des JRK Klotten und an die Mannschaftsbetreuer und Eltern. Am Rande der Veranstaltung erhielten die Jugendgruppenleiter Elfriede Sprachmann, Walter Oberkirch und Daniela Schlereth ihr Zertifikat über die erfolgreiche Schiedsrichterausbildung.

 (Text und Foto Jutta Michels)

]]>
news-89 Mon, 08 Mar 2010 20:16:00 +0100 A 48 war stundenlang gesperrt https://www.kv-cochem-zell.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/a-48-war-stundenlang-gesperrt.html DRK Helfer über 6 Stunden im Einsatz Cochem, den 08. März 2010 Die plötzliche Rückkehr des Winters in der Nacht zum Samstag blieb auf den Straße im Landkreis weitgehend ohne Folgen. Nicht allerdings auf der Autobahn.

Gegen 04:30 Uhr wurden die Rotkreuz Helfer alarmiert und zu einem Betreuungseinsatz zur A 48 gerufen. Der Grund hierfür war ein umgestürzter Laster zwischen Laubach und Ulmen. Stundenlang standen dort Autofahrer im Stau.

Die 13 Rotkreuzler aus den Ortsvereinen Kaisersesch und Cochem-Stadt waren über mehreren Stunden im Einsatz und versorgten die frierenden Autofahrer mit heißen Getränken und warmen Decken.

Auch die anderen Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei dem Bergungsteam und ADAC-Helfer wurden ebenfalls mit hießen Getränken versorgt, um ihnen in der kalten Nacht den Frost aus den Gliedern zu treiben.

Erst gegen 11:00 Uhr konnte die Vollsperrung der Autobahn wieder aufgehoben und die Betreuungshelfer des Roten Kreuzes ihren Einsatz beenden.

]]>